ALfA-Newsletter 35/07 vom 14.09.2007
Themenübersicht
- Richtungsweisend: Bundesforschungsministerin Schavan setzt neuen Förderschwerpunkt auf adulte Stammzellenforschung
- Großbritannien: Zuschuss für künstliche Befruchtung bei Eizell-Spende für Klonexperimente
- Papstbesuch in Österreich: Klare Worte gegen Abtreibung und Sterbehilfe
- Besonderer Veranstaltungshinweis: 21. bis 25. Oktober Kooperationsseminar ALfA und KALEB zum Thema "Familie, Beratung, Hilfe, Lebensrecht"
- Was sonst noch lief: Weitere lesenswerte Artikel zum Lebensrecht
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- 15.-23. September 2007, Saarbrücken: ALfA-Infostand auf der Messe "Welt der Familie"
- 22. September 2007, Berlin: Uraufführung des Films "Maria und ihre Kinder" (Thema Abtreibung)
- 29. September 2007, München: Gebetszug 1.000 Kreuze für das Leben (Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland e.V.)
- 05. Oktober 2007, Uetersen: Segensfeier für werdende Mütter (ALfA-Tornesch)
- 06. Oktober 2007, Kassel: Forum des Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen (TCLRG)
- 21.-25. Oktober 2007, Woltersdorf: "Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt" - Familie, Beratung, Hilfe, Lebensrecht (Kooperationsseminar ALfA und KALEB)
- 30. Nov. /1. Dez. 2007, Augsburg: "Spätabtreibungen - Unmenschliche Folgen eines Gesetzes" (Akademisches Forum)
- 09. Dezember 2007: Weltweites Kerzenleuchten für verstorbene oder verloren gegangenen Kinder
Den ausführlichen Terminkalender mit Details zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter Termine
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Richtungsweisend: Bundesforschungsministerin Schavan setzt neuen Förderschwerpunkt auf adulte Stammzellenforschung
Berlin (ALfA). Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat eine neue Initiative zur "Förderung von Forschungsprojekten zur Gewinnung pluri- bzw. multipotenter Stammzellen" gestartet. Der Förderschwerpunkt ist in einer ersten Förderphase mit fünf Millionen Euro für drei Jahre dotiert. Darüber hinaus seien weitere Antragstermine vorgesehen, für die finanzielle Vorsorge getroffen ist, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 10. September.
"Die Stärken der Stammzellforschung in Deutschland liegen sowohl in der angewandten Forschung als auch in der Grundlagenforschung an adulten Stammzellen. Wir wollen die gute Position der Stammzellforschung und der Regenerativen Medizin im Rahmen der geltenden rechtlichen Regelungen in Deutschland zum Embryonenschutz und zur Stammzellforschung weiter ausbauen und zukunftsfähig machen", erklärte Schavan. "Dazu werden Forschungsarbeiten stärker unterstützt, die das Ziel verfolgen, pluripotente embryonale Stammzellen zu ersetzen durch pluripotente oder multipotente Stammzellen, die mit alternativen Verfahren generiert wurden und aus nicht-embryonalen Quellen stammen. Das sind Stammzellen, die verschiedene Zelltypen ausbilden können, sich selbst aber nicht in einen lebensfähigen Organismus entwickeln können", erläuterte die Ministerin.
In dem neuen Förderschwerpunkt sollten verschiedene Versuchsansätze gefördert werden. Zum einen die Isolierung von natürlich vorkommenden menschlichen multi- / pluripotenten Zellen und die Charakterisierung ihres Differenzierungspotenzials. Des weiteren die Erweiterung des Potenzials adulter menschlicher Zellen und drittens die Entwicklung sonstiger Verfahren zur Herstellung pluripotenter Stammzellen, insbesondere durch Verfahren der Reprogrammierung wie Zellfusion und Kerntransfer. Hier gehe es zunächst um Methodenentwicklung in Tiermodellen.
Stammzellforschung zeige für die Zukunft ein Potenzial zur Behandlung von bisher unheilbaren Krankheiten auf. "Insbesondere beinhalten die neuen Konzepte der Regenerativen Medizin die Perspektive einer Beseitigung der Krankheitsursachen und damit eine echte Heilung - im Gegensatz zu bisherigen Therapien, die oft nur Krankheitssymptome lindern. Der neue Förderschwerpunkt ist wissenschaftlich ambitioniert. Er ist medizinisch von großer perspektivischer Bedeutung, insbesondere wenn für die individuelle Therapie eines bestimmten Patienten genetisch passende Zelllinien gewonnen werden sollen. er entspricht ethischen Grundpositionen, die unser Land auch international vertritt", betonte Schavan.
Mit Bekanntgabe des Forschungsförderungsschwerpunktes auf adulten Stammzellen setzt die Ministerin wichtige Akzente in der laufenden Debatte um eine mögliche Verschiebung oder gar Streichung der bestehenden Stichtagsregelung. Die Stichtagsregelung im Stammzellengesetz besagt, dass nur embryonale Stammzellen importiert werden dürfen, die vor dem 1. Januar 2002 gewonnen wurden. Zahlreichen Medienberichten zufolge will Schavan an der Stichtagsregelung festhalten. Die Substanz des 2002 in Kraft getretenen Gesetzes solle auch nach den in den kommenden Wochen beginnenden Parlamentsberatungen über eine Neuregelung erhalten bleiben, so die Ministerin. Schavan habe sich jedoch nicht ausdrücklich dazu geäußert, wie sie bei einer Abstimmung im Parlament über eine mögliche Stichtagsverschiebung entscheiden würde. Sie habe eine Position, mit der sie das Parlament aber nicht vorherbestimmen wolle, denn diese Abstimmung sei eine Gewissensentscheidung.
Reaktionen auf den neuen Förderungsschwerpunkt
Von Abgeordneten des Bundestages wurde der neue Förderungsschwerpunkt in der Stammzellforschung durchaus begrüßt. Die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike Flach, MdB, monierte jedoch, dies sei ein "deutscher Sonderweg", der leicht in die Isolation führen könne. Sie forderte, "das Stammzellgesetz energisch anzupacken, Stichtag und Strafbarkeit für deutsche Forscher abzuschaffen und in internationaler Kooperation die deutschen Stärken besser einzubringen." Auch Petra Sitte, forschungs- und technologiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, forderte eine Änderung der Stichtagsregelung. Sie betonte, die Forschungen an verschiedenen Stammzellentypen dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Auch Rene Röspel, MdB, SPD begrüßte den Schavan-Vorstoß in einer Presseaussendung vom 10. September. In einem Beitrag für die Frankfurter Rundschau vom 11. September hielt er jedoch an einer "behutsamen Änderung" des Stammzellengesetzes durch eine Verschiebung des Stichtages, etwa auf Mai 2007, für den Import embryonaler Stammzellen fest. Er will dazu demnächst einen entsprechenden Gesetzentwurf einbringen. In seinem Beitrag betonte er aber auch, Medizin und Wissenschaft müssten sich "ehrlicherweise von der Hoffnung verabschieden", dass es in naher Zukunft Heilverfahren mit embryonalen Stammzellen geben könnte. Die zusätzlichen Stammzelllinien würden aber für die Grundlagenforschung gebraucht. Für die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen erklärte die forschungspolitische Sprecherin Priska Hinz, MdB, mit den berechtigten Hoffnungen strafe Ministerin Schavan diejenigen Lügen, die wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft vor einigen Monaten noch meinten, die Erwartungen an die adulte Stammzellforschung hätten sich nicht erfüllt.
Weitere Informationen:
- Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Richtlinien zur Förderung von Forschungsprojekten zur Gewinnung pluri- bzw. multipotenter Stammzellen vom 11.09.2007.
- Forschung zu Stammzellen
Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
- Stammzellgesetz behutsam ändern
Der SPD-Politiker René Röspel warnt vor einer neuen Grundsatzdebatte über die Forschung an embryonalen Stammzellen - und plädiert für eine sanfte Lockerung der Vorschriften.
Von René Röspel
FRANKFURTER RUNDSCHAU 11.09.07
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Großbritannien: Zuschuss für künstliche Befruchtung bei Eizell-Spende für Klonexperimente
London / Berlin (ALfA). In Großbritannien beschleunigt sich der Abbau ethischer Grenzen der Embryonenforschung und des Klonens: Dort erhalten Frauen ab sofort einen Zuschuss von umgerechnet 2.190 € für künstliche Befruchtung, wenn sie die Hälfte ihrer Eizellen für menschliche Klonexperimente zur Stammzellegewinnung spenden. Dies gab das Medical Research Council in London in einer Pressemitteilung am 13. September bekannt.
Hubert Hüppe, MdB CDU, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit, verdeutlichte in einer Presseaussendung vom selben Tag die Konsequenzen dieser Entscheidung. "Die Entscheidung des Medical Research Council, der eine der Deutschen Forschungsgemeinschaft ähnliche Aufgabe der Finanzierung von Forschungsprojekten mit Steuergeldern hat, ist in mehrfacher Hinsicht unethisch und alarmierend. Da der Erfolg der künstlichen Befruchtung von der Zahl der Eizellen abhängt, sinkt die Chance Eizellen spendender Frauen auf eine Schwangerschaft. Um dennoch genug Eizellen zu erhalten, werden den Frauen voraussichtlich höhere Medikamentendosen verabreicht, mit erhöhten Gesundheitsrisiken. Das Interesse des auf möglichst viele Eizellen spekulierenden Klonforschers steht in diametralem Gegensatz zum Interesse der Frau, so wenig Medikamente und so viele Eizellen wie möglich zu erhalten", erklärte Hüppe. Die 2.190 € Zuschuss zur künstlichen Befruchtung stellten einen finanziellen Anreiz dar, der mit der EU-Geweberichtlinie unvereinbar sei. Aus guten Gründen, zum Schutz von Spendern wie Empfängern, dürfe es laut dieser Richtlinie nicht zur Kommerzialisierung menschlicher Zellen, Gewebe und Organe kommen.
Klonexperimente zur Stammzellgewinnung seien wissenschaftlich höchst fragwürdig, da das therapeutische Klonen nie im Tierexperiment funktioniert habe, vielmehr seien die geklonten Zellen abgestoßen worden, so Hüppe. Es sei unethisch, eine Methode im Menschenversuch anzuwenden, die nicht im Tierexperiment nachgewiesen sei. Das Klonen menschlicher Embryonen sei zudem mit der UN-Deklaration gegen das Klonen von Menschen, gegen die Großbritannien gestimmt hatte, unvereinbar. Anlässlich des Besuches einer Delegation des Gesundheitsausschusse bei der zuständigen Londoner Behörde für Embryonenforschung, HFEA, im Juni habe er ausdrücklich die Problematik der bezahlten Eizell-Spende hinterfragt. Die von der HFEA zugesagte schriftliche Antwort stehe allerdings bis heute aus.
Die durch einen finanziellen Vorteil belohnte Eizell-Spende für Klonexperimente folgt nur eine Woche auf die Ankündigung der HFEA, geklonte Mensch-Tier-Misch-Embryonen zuzulassen. (Siehe ALfA-Newsletter 34/07 vom 08.09.2007). "Die Aufweichung ethischer Prinzipien am britischen Beispiel zeigt überdeutlich die schiefe Ebene, auf der es vorerst kein Halten mehr gibt. Das britische Beispiel kann kein Vorbild für Deutschland sein", erklärte der Abgeordnete im Hinblick auf die deutsche Stammzellen-Debatte.
Weitere Informationen:
- Women undergoing IVF to donate eggs for stem cell research in return for reduced treatment costs
PRESSEMITTEILUNG Medica research Council 13.09.07
- Großbritannien: Genehmigung für Mensch-Kuh-Embryonen zur Stammzellforschung erteilt
ALfA-Newsletter 34/07 vom 08.09.2007
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Papstbesuch in Österreich: Klare Worte gegen Abtreibung und Sterbehilfe
Wien (ALfA). Beim ersten Besuch in Österreich seit seinem Amtsantritt hat sich Papst Benedikt XVI. bei seiner Ansprache am 7. September 2007 in der Hofburg in Wien vor Vertretern der österreichischen Spitzenpolitik und des diplomatischen Corps in selten klaren Worten gegen Abtreibung und Sterbehilfe ausgesprochen.
In seiner Rede, in deren Mittelpunkt die zentrale Bedeutung des "lebendigen christlichen Glaubens" für Österreich und ganz Europa standen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche laut Redenprotokoll: "In Europa ist zuerst der Begriff der Menschenrechte formuliert worden. Das grundlegende Menschenrecht, die Voraussetzung für alle anderen Rechte, ist das Recht auf das Leben selbst. Das gilt für das Leben von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Abtreibung kann demgemäß kein Menschenrecht sein - sie ist das Gegenteil davon. Sie ist eine "tiefe soziale Wunde", wie unser verstorbener Mitbruder Kardinal Franz König zu betonen nicht müde wurde. Mit alledem spreche ich nicht von einem speziell kirchlichen Interesse. Vielmehr machen wir uns zum Anwalt eines zutiefst menschlichen Anliegens und zum Sprecher der Ungeborenen, die keine Stimme haben", so der Papst. Weiter sagte er: "Ich verschließe nicht die Augen vor den Problemen und Konflikten vieler Frauen und bin mir dessen bewusst, dass die Glaubwürdigkeit unserer Rede auch davon abhängt, was die Kirche selbst zur Hilfe für die betroffenen Frauen tut. Ich appelliere deshalb an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, dass Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und dass die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird. Ich sage das aus Sorge um die Humanität." Er rief dazu auf, zugleich alles für eine kinderfreundlichere Gesellschaft zu tun. Es müsse gelingen, in Europa wieder "ein Klima der Freude und der Lebenszuversicht zu schaffen, in welchem Kinder nicht als Last, sondern als Geschenk für alle erlebt werden".
Unmittelbar an sein Statement zur Abtreibung schloss der Papst nahtlos das Thema Sterbehilfe an. Die Debatte über eine aktive Sterbehilfe erfülle ihn mit Sorge. "Es ist zu befürchten, dass eines Tages ein unterschwelliger oder auch erklärter Druck auf schwer kranke und alte Menschen ausgeübt werden könnte, um den Tod zu bitten oder ihn sich selber zu geben. Die richtige Antwort auf das Leid am Ende des Lebens ist Zuwendung, Sterbebegleitung, besonders auch mit Hilfe der Palliativmedizin, und nicht aktive Sterbehilfe." Um eine humane Sterbebegleitung durchzusetzen, bedürfe es freilich struktureller Reformen in allen Bereichen des Medizin- und Sozialsystems und des Aufbaus palliativer Versorgungssysteme. "Es bedarf aber auch konkreter Schritte: in der psychischen und seelsorglichen Begleitung schwer Kranker und Sterbender, der Familienangehörigen, der Ärzte und des Pflegepersonals. Die Hospizbewegung leistet hier Großartiges. Jedoch kann nicht das ganze Bündel solcher Aufgaben an sie delegiert werden. Viele andere Menschen müssen bereit sein bzw. in ihrer Bereitschaft ermutigt werden, sich die Zuwendung zu schwer Kranken und Sterbenden Zeit und auch Geld kosten zu lassen", gab Papst Benedikt XVI. zu bedenken.
Weitere Informationen:
- Begegnung mit den Autoritäten und dem Diplomatischen Korps - Ansprache von Papst Benedikt XVI. Empfangssaal der Hofburg, Wien, 7. September 2007
- Österreichischer Nuntius: Papstreden "noch einmal in Ruhe durchlesen"
"Wäre es nicht an der Zeit, die tiefe soziale Wunde Abtreibung endlich zu heilen, indem wir ein Zeugnis für den unersetzlichen Wert des Lebens geben?" Tagespost-Interview mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich.
KATH.NET 12.09.07
- Ein logisches Nein zur Fristenlösung
Interview mit dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun über den Papstbesuch und die Aussagen von Benedikt zum österreichischen Abtreibungsgesetz - "Ein Höhepunkt war für mich der kurze Besuch des Papstes im Stift Heiligenkreuz"
KATH.NET 11.09.2007
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Besonderer Veranstaltungshinweis: 21. bis 25. Oktober Kooperationsseminar ALfA und KALEB zum Thema Familie, Beratung, Hilfe, Lebensrecht
Woltersdorf (ALfA). Vom 21. bis 25. Oktober veranstaltet die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) in Kooperation mit KALEB (Kooperative Arbeit Ehrfürchtig Bewahren) ein Weiterbildungsseminar zum Thema Familie, Beratung, Hilfe, Lebensrecht unter dem Titel "Wer ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt". Hierfür gibt es noch freie Plätze. Tagungsort ist Woltersdorf bei Berlin.
In dem Seminar werden u.a. Fragen erörtert zum Thema "Raus aus dem Sessel - wie unterstützt man eine lebensbejahende Gesellschaft?", "Pränataldiagnostik und Beratung - wie begegne ich Ängsten?", "Rat und Hilfe für Schwangere und Familien - aus der Praxis für die Praxis" aber auch zum Zusammenhang zwischen Post-Abortion-Syndrom und posttraumatischer Belastungsstörung mit praktischen Hilfen im Umgang mit Betroffenen. Dabei gibt es auch Gruppenarbeiten und reichlich Zeit für Diskussionen.
Anmeldungen für das Kooperationsseminar werden bis 20.09.07 erbeten. Näheres zu Kosten Unterkünften und genauem Ablauf finden Sie im ausführlichen Programm.
Weitere Informationen:
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Was sonst noch lief: Weitere lesenswerte Artikel zum Lebensrecht
Auf der Webseite der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) finden Sie in der Rubrik Presse/Publikationen unter "Pressespiegel" wöchentlich aktualisiert zahlreiche Links zu interessanten Online-Artikel zu sämtlichen Themen des Lebensrechts. Dort gibt es u.a. folgende Artikel:
- Wortklauberei
Von Stefan Rehder
Stammzellforschung: Warum sich Hans Schöler mit Robert Spaemann anlegt und nebenbei dennoch offenbart
DIE TAGESPOST vom 13.09.07
- Britische Ärzte fordern liberaleres Abtreibungsrecht
LONDON (ast). Der britische Ärztebund (British Medical Association, BMA) hat von Premierminister Gordon Brown eine Liberalisierung der Abtreibungsgesetze verlangt.
Ärzte Zeitung, 13.09.2007
- Der Nationale Ethikrat wird aufgelöst, doch im neuen Rat werden die Fehler des alten Gremiums wiederholt
Von Florian Staeck
Wenn heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan den Nationalen Ethikrat in den Ruhestand verabschiedet, wird sie lobende Worte finden:
Ärzte Zeitung, 11.09.2007
- Australien: 118.000 Embryonen liegen auf Eis
Hobart - Tiefgefrorene Embryonen von mehr als 30.000 australischen Paaren lagern in den Kühlanlagen von Kliniken, die auf künstliche Befruchtungen spezialisiert sind.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 11.09.07
- Rohstoff Mensch
Von Stefan Rehder
Großbritannien, in dem 1996 das Klonschaf Dolly das Licht der Welt erblickte und das als erstes Land 2001 das Klonen menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken erlaubte, hat einen weiteren Damm gesprengt. Künftig sollen Forscher dort Mensch-Tier-Mischwesen zur Gewinnung von Stammzellen herstellen dürfen.
DIE TAGESPOST 08.09.2007
Weitere lesenswerte Artikel finden Sie im ALfA-Online-Pressespiegel
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Herausgeber:
Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.
Geschäftsstelle Augsburg:
Ottmarsgässchen 8
D-86152 Augsburg
Telefon: 08 21 - 51 20 31
Telefax: 08 21 - 15 64 07
E-Mail: bgs@alfa-ev.de
Internet: www.alfa-ev.de
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