21.01.12 23:50

ALfA-Newsletter 03/12 vom 21.01.2012

Kategorie: Newsletter

Themenübersicht

  1. Fast 1000 Kinder in 10 Jahren: Erstmals gesicherte Zahlen zu Babyklappen und anonymen Geburten
  2. Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik: Informationskampagne "Bauchentscheidungen - wissen, was jetzt gut ist" gestartet
  3. Besonderer Veranstaltungshinweis: Ethikrat-Forum zu Hirntod und Organentnahme
  4. Was sonst noch lief: Weitere lesenswerte Artikel zum Lebensrecht

ALfA-Terminkalender

  • 16. - 18. März 2012, Bad Staffelstein: Regionalverbandsseminar für RV Vorsitzende und Aktive im RV
  • 24. Maerz, Kassel: Frühjahrsforum des Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e.V. (TCLG)
  • 21. - 28. April, bundesweit: "Woche für das Leben"
  • 04. - 05. Mai 2012, Königswinter: Öffentliche Tagung der Juristen-Vereinigung Lebensrecht (JVL)
  • 18. - 20. Mai 2012, Celle: Vita L Seminar
  • 01. - 02. Juni 2012: Bundesdelegierten-Versammlung der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA)
  • 22. September 2012, Berlin: Marsch für das Leben (Bundesverband Lebensrecht)

Den ausführlichen Terminkalender mit Details zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter Termine.
 

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1. Fast 1000 Kinder in 10 Jahren: Erstmals gesicherte Zahlen zu Babyklappen und anonymen Geburten

München / Berlin (ALfA). Seit dem ersten Angebot zur anonymen Kindesabgabe in Deutschland 1999 sind bis Mitte 2010 mindestens 973 Kinder bei anonymen Geburten zur Welt gebracht oder in Babyklappen abgelegt worden. Dies geht aus der Zusammenfassung einer Studie des Deutschen Jugendinstituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hervor, die am 17. Januar im Internet veröffentlicht wurde und über die die Tageszeitung "Die Welt" vorab unter großer Medienresonanz berichtete. Bisher gab es keine gesicherten Erkenntnisse über die Anzahl derartiger Angebote und ihrer Nutzung. Mit der Studie liegen nun erstmals belastbare Daten vor.

Grundlagen der Studie

Grundlage für die Studie, die zwischen 2009 und 2011 durchgeführt wurde, waren zwei Module. Im ersten Modul wurden per Fragebogen 591 Jugendämtern und 344 Träger der Angebote von Babyklappen, anonymer Geburt und anonymer Übergabe befragt. Von den Angeschriebenen antworteten jeweils knapp 80 Prozent. Ziel der Jugendämterbefragung war es laut Verfassern, Informationen zur Anzahl der Angebote der anonymen Kindesabgabe zu erfassen, zu Kooperationen mit den Jugendämtern, zur Anzahl der den Jugendämtern gemeldeten anonym abgegebenen Kindern und zu den Verfahren im Falle einer Rücknahme durch die leibliche/n Mutter/Eltern, nachdem die Anonymität aufgegeben worden war.

Im zweiten Schritt wurden die Angebotsträger befragt. Befragungsziel war es hier laut dem Papier, Aufschluss über die Anzahl der anonym abgegeben Kinder zu erhalten, aber auch über bestehende Kooperationen, vorgehaltene Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für die Mütter, über Handlungsabläufe sowie über die Finanzierung der Angebote und die Öffentlichkeitsarbeit der Träger. Im Rahmen der Trägerbefragung gaben 60 Träger eine Babyklappe, 77 ein Angebot zur anonymen Geburt sowie elf Träger ein Angebot der anonymen Übergabe an.

In einem sogenannten zweiten Modul lag der Fokus der Untersuchung auf Frauen, die ein Angebot zur anonymen Kindesabgabe genutzt hatten. Hierzu wurden die Frauen mittels Interviewleitfäden zu ihren Motiven befragt, die zur Nutzung eines Angebotes der anonymen Kindesabgabe geführt haben sowie zu ihrer Lebenssituation vor, während und nach der Schwangerschaft. Hier wurde deutlich, dass es sich "in der Regel um ein Bündel von Motiven und Problemkonstellationen handelt", die Mütter zur anonymen Kindesabgabe bewegten. Mehr dazu in der Studienzusammenfassung (siehe unten).

Ergebnisse

Wie aus der Befragung der Träger hervorgeht, wurden bis zum Stichtag 31. Mai 2010 insgesamt 973 Kinder anonym geboren oder übergeben bzw. in eine Babyklappe gelegt. Zwei Drittel der Fälle, d.h. 652 Kinder, wurde anonym geboren, knapp ein Drittel, d.h. 278 Kinder, wurden in eine Babyklappe gelegt und weitere 43 Kinder wurden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Anbieter anonym übergeben. Für 21,6 Prozent der in eine Babyklappe gelegten Kinder sowie für 23 Prozent der anonym geborenen Kinder konnten seitens der Träger keine Angaben über den weiteren Verlauf wie Aufgabe der Anonymität, Adoptionsfreigabe oder Rücknahme durch die leibliche Mutter bzw. Eltern gemacht werden. "Demnach fehlen bei den Anbietern und Trägern für ein gutes Fünftel der anonym abgegebenen Kinder Informationen über deren Verbleib", heißt es in der Studie. Gemäß den Angaben aus der Trägerbefragung blieben dauerhaft 314 Kinder anonym. Davon wurden 152 Kinder in eine Babyklappe gelegt, 145 Kinder wurden anonym geboren und 17 Kinder wurden anonym übergeben.

Kritisch angemerkt wurde in Bezug auf die Babyklappen, dass darin auch tote oder behinderte Kinder abgelegt wurden bzw. eine dritte Person, d. h. nicht die Mutter, das Kind zur Babyklappe brachte. Zudem seien nicht alle im Rahmen der Studie erfassten Kinder Neugeborene gewesen. In einigen Fällen seien mehrere Monate alte Kinder in die Babyklappe gelegt worden. Im Rahmen der Träger-Interviews sei wiederholt beschrieben worden, dass Babyklappen als "Instrument der kurzfristigen Inobhutnahme zweckentfremdet" und genutzt wurden, "um akute Krisen- oder Überlastungssituationen zu bewältigen."

Zum Verbleib der Kinder führt die Studie aus, dass etwa 50 Prozent der in einer Babyklappe abgelegten Kinder im Anschluss direkt in eine Adoptivfamilie vermittelt wurden. Bei den anonym geborenen Kindern war dies bei etwa ein Drittel der Kinder der Fall. Der Großteil der anonym geborenen Kinder werde die ersten Wochen in Bereitschaftspflegefamilien untergebracht und wechsle gegebenenfalls anschließend in eine Adoptivfamilie. Grund hierfür sei laut Anbietern die Absicht, der leiblichen Mutter zu signalisieren, dass die Kurzzeitpflege ihr jederzeit eine Kontaktaufnahme ermöglicht bzw. die Entscheidung zur Rücknahme des Kindes offen hält. In Zahlen ausgedrückt wurden laut den Jugendämtern bundesweit für insgesamt 376 Kinder Adoptionsvormundschaften eingerichtet. Von diesen Kindern wurden 45 durch die leiblichen Mütter bzw. Väter zurückgenommen.

Bei der Erhebung der Fallzahlen habe sich gezeigt sich, wie schwierig eine exakte Erfassung der Anzahl betroffener Kinder sei. Dies liege daran, dass diese Daten nicht an einer zentralen Stelle gesammelt werden, in einigen Fällen keinerlei Dokumentation der Vorgänge stattfinde bzw. diese bei vielen Anbietern mangelhaft sei. Zudem seien sowohl einige Jugendämter als auch Träger im Rahmen der Befragung nicht bereit gewesen, Zahlen für die Studie zur Verfügung zu stellen.

Zentrale Schlussfolgerungen

Abschließend listet die Studie einige Schlussfolgerungen auf, angesichts dessen, dass die aktuelle Situation der anonymen Kindesabgabe in mehrfacher Hinsicht ein Dilemma für alle Beteiligten darstelle. Ein zentrales Erfordernis sei es u. a., für alle Beteiligten durch eine eindeutige Rechtslage Handlungssicherheit zu schaffen. "Die gegenwärtige Praxis steht im Widerspruch zu geltenden Gesetzen und führt bei gleichzeitiger Duldung zu keiner konstruktiven Lösung. Vielmehr werden in einer rechtlichen Grauzone Routinen manifest, die weder rechtmäßig noch fachlich stets angemessen sind", kritisieren die Verfasser.

Auch sei deutlich geworden, dass die konsequente Bekanntmachung und Bewerbung alternativer, niedrigschwelliger Hilfsangebote notwendig ist, vor allem im Internet, das eine herausgehobene Rolle für die Betroffenen bei ihrer Recherche spiele. Zudem solle eine telefonische Anlaufstelle zur Verfügung stehen, die sich nicht an bestimmte Zielgruppen richtet, um damit auch diejenigen zu erreichen, denen im ersten Schritt der Weg in eine Beratungsstelle eine zu hohe Hürde ist.

Im Hinblick auf die Qualitätssicherung der Angebote der anonymen Kindesabgabe bedürfe es nach Meinung der Experten einer gesicherten und einheitlichen Dokumentation, sowie die Fort- und Weiterbildung der Beraterinnen und Berater der Angebote. Ebenso solle vor dem Hintergrund der akuten und vielfach komplexen Problemsituation der Betroffenen die Vernetzung der Angebote öffentlicher und freier Träger forciert werden, "um die Kenntnis über bestehende Angebote innerhalb des Netzwerks, kurze Vermittlungswege und multiprofessionelle Begleitung der Betroffenen zu gewährleisten".

Bundesfamilienministerin Schröder kündigt Gesetz für vertrauliche Geburt an

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder kündigte unterdessen im Gespräch mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 20. Januar ein Gesetz für eine sogenannte vertrauliche Geburt an. Dieses soll den Müttern für eine gewisse Dauer die Anonymität der Daten garantieren. Die Herkunft solle erst nach einer Frist von etwa zehn Jahren veröffentlicht werden, "damit die Kinder ab einem gewissen Alter die Chance haben, ihre eigene Identität festzustellen". Ein Verbot der bestehenden Babyklappen schließt Schröder dem Bericht zufolge aus. Auch Bayerns Justizministerin Merk forderte kürzlich eine gesetzliche Regelung der vertraulichen und anonymen Geburt, nachdem die Kinderhilfsorganisation Terre des Hommes Deutschland am 3. Januar aktuelle Zahlen zu ausgesetzten Kindern vorgelegt hatte. Demnach wurden 2011 in Deutschland 16 tote Neugeborene und neun lebende Kinder gefunden (siehe ALfA-Newsletter 01/12 vom 07.01.2012).

Die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagfraktion Miriam Gruss begrüßte in einer Pressemitteilung vom selben Tag die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Schröder. "Ein Gesetz zur Regelung der vertraulichen Geburt ist überfällig. Wir als FDP fordern schon lange, hier Rechtssicherheit zu schaffen - gerade auch im Interesse der betroffenen Kinder", erklärte Gruss. Die Liberalen seien dabei insgesamt für eine Pluralität der Angebote: "Bestehende Babyklappen müssen bleiben, zugleich aber müssen die Beratungsangebote für Schwangere in Konfliktsituationen verstärkt werden. Es freut uns, dass die Ministerin damit eine weitere Forderung der FDP-Fraktion aufgreift", so die FDP-Abgeordnete.

Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, kritisierte dagegen in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" am 17. Januar "die offensichtliche Intransparenz bei vielen Einrichtungen" angesichts dessen, dass bei über einem Fünftel der anonymen Kinder deren Verbleib unklar sei. Sie forderte ein Ende der betreffenden Angebote. Die neue Studie bestätige die Analysen und Empfehlungen des Ethikrates von vor zwei Jahren, so ihr Fazit. Jetzt gelte es diese Empfehlungen des Ethikrates umzusetzen. "Hilfsangebote für Schwangere in Notlagen müssen ausgebaut und besser bekannt gemacht werden, eine gesetzliche Grundlage für eine vertrauliche Kindesabgabe muss geschaffen werden, und die anonymen Angebote sollten beendet werden", sagte Woopen dem Bericht zufolge.

Weitere Informationen:

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2. Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik: Informationskampagne "Bauchentscheidungen - wissen, was jetzt gut ist" gestartet

Berlin (ALfA). Vor kurzem hat das "Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik" eine Informationskampagne "Bauchentscheidungen - wissen, was jetzt gut ist" gestartet, für die die Organisation in einer Rundmail vom 20. Januar um Unterstützung bittet. Die Informationskampagne will Frauen darin bestärken, einen eigenen Weg im Umgang mit den vielfältigen Angeboten einer medizinisch überwachten Schwangerschaft zu finden. Sie wird mit finanzieller Unterstützung durch die Aktion Mensch gemeinsam von der Arbeiterwohlfahrt, Bundesverband e.V., dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft, AKF e.V. und dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik getragen.

Ein Leporello, d.h. ein faltbares Heft in Form eines langen Papier- oder Kartonstreifens, der ziehharmonikaartig zusammengelegt ist, soll Frauen und ihre Partner insbesondere am Beginn einer Schwangerschaft ermuntern, "einen anderen Blick zu riskieren". Cartoons bringen die Fragwürdigkeit eines Verständnisses auf den Punkt, das Schwangerschaft generell als ein "behandlungsbedürftiges Unterfangen" begreift. Kurze Texte zeigen die Risiken und Nebenwirkungen eines Ansatzes auf, der auf existenzielle Fragen schwangerer Frauen allein medizinisch-technische Antworten gibt.

Die Begleitbroschüre "Bauchentscheidungen - aber mit Köpfchen" richtet sich an MultiplikatorInnen, die mit schwangeren oder potenziell schwangeren Frauen zu tun haben, an BeraterInnen, ÄrztInnen, Hebammen, sowie in Selbsthilfe- und Behindertenorganisationen, in der Bildungsarbeit und in Wissenschaft und Politik engagierte Menschen. Die Broschüre unterlegt die Aussagen des Faltbuches mit Hintergrundinformationen, erörtert die absehbare, weitere Entwicklung der Gendiagnostik und untersucht die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe für den Wandel im Umgang mit Schwangerschaft und Kindern.

Das Faltblatt und die Broschüre gibt es auf der Webseite des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik als Download. Bestellungen der Leporellos (50 Stück kosten 20 Euro, 100 Stück 35 Euro, größere Mengen auf Anfrage) und der Broschüre (Einzelbestellung 5 Euro plus 1,50 Euro Porto, Sammelbestellungen auf Anfrage) und allgemeine Rückfragen zum Projekt sind zu richten an das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - c/o Journalistenbüro Dr. Harry Kunz, E-Mail: Harry.Kunz(at)t-online.de

Weitere Informationen:

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3. Besonderer Veranstaltungshinweis: Ethikrat-Forum zu Hirntod und Organentnahme

Berlin (ALfA). Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine Neuregelung des Transplantationsgesetzes zur Erhöhung der Organspenderzahlen veranstaltet der Deutsche Ethikrat am Mittwoch, den 21. März ab 18.00 Uhr in Berlin ein "Forum Bioethik" zum Thema "Hirntod und Organentnahme. Gibt es neue Erkenntnisse zum Ende des menschlichen Lebens?" Bei der öffentlichen Veranstaltung gibt es diverse Vorträge mit anschließender Diskussion, bei der sich auch ausdrücklich das Publikum beteiligen soll.

Wie der Deutsche Ethikrat in einer Pressemitteilung vom 18. Januar zum Inhalt der Veranstaltung ausführt, ist die Entnahme von lebensnotwendigen Organen nach dem geltenden Transplantationsrecht nur zulässig, wenn der Tod des Organspenders festgestellt wurde. "Der Nachweis des Todes entspricht dem Erkenntnisstand der medizinischen Wissenschaft. Als Organspender kommen nur Personen infrage, bei denen der Hirntod - gemeint ist der Zustand des irreversiblen Ausfalls aller Hirnfunktionen - einwandfrei festgestellt wurde".

"Nicht erst seit der Veröffentlichung eines White Paper des President's Council on Bioethics in den USA im Jahre 2008 ist die Debatte darüber, ob hirntote Menschen tatsächlich tot sind, erneut in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Unstrittig ist, dass mit dem Hirntod der irreversible Verlust aller Hirnfunktionen einhergeht. Allerdings können aufgrund intensivmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten andere Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Berichte über Reaktionen auf Schmerzreize und die Möglichkeit der Fortführung einer Schwangerschaft werfen Fragen auf, inwieweit der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen markiert oder ob er nur einen unumkehrbaren Sterbeprozess einleitet", heißt es weiter.

Der Deutsche Ethikrat möchte die Öffentlichkeit über die aktuelle Debatte informieren und mit den eingeladenen Experten in einen interdisziplinären Diskurs eintreten, an dem auch das Publikum beteiligt werden soll. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, wie im Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit der Organtransplantation und dem Schutz der Menschenwürde ein ethisch gebotener und verantwortungsvoller Umgang mit hirntoten Menschen aussehen kann. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen folgende Aspekte: "Gibt es neue Erkenntnisse zum Ende des menschlichen Lebens? Sollte die Praxis der Organentnahme überdacht werden? Welche moralischen Verpflichtungen haben wir gegenüber hirntoten Menschen?"

Weitere Informationen:

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4. Was sonst noch lief: Weitere lesenswerte Artikel zum Lebensrecht

Auf der Webseite der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) finden Sie in der Rubrik Presse/Publikationen unter "Pressespiegel" wöchentlich aktualisiert zahlreiche Links zu interessanten Online-Artikel zu sämtlichen Themen des Lebensrechts. Dort gibt es u.a. folgende Artikel:

Weitere lesenswerte Artikel finden Sie im ALfA-Online-Pressespiegel

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