Ausgaben 2007
Im Verbandsorgan LebensForum, das die ALfA viermal im Jahr herausgibt, äußern sich Experten zu rechtlichen, medizinischen oder politischen Fragen des Lebensrechts. Beiträge freier Autoren und Buchrezensionen runden das Profil ab. Das bis zu 44 Seiten starke Magazin ist sachlicher Information verpflichtet; es kann auch von Nichtmitgliedern abonniert werden. Preis pro Ausgabe 4.- Euro, Jahresabo 16,- Euro.
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Nachfolgend finden Sie hier alle Ausgaben des LebensForums 2007, wahlweise jeweils das komplette Heft oder alle Artikel einzeln im
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Titelübersicht
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Lebensforum Ausgabe 84 - 4/2007
Komplette Ausgabe 84 - 4/2007
36 Seiten (6,6 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: Unteilbarer Lebensschutz
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Versprechen, verschieben, verwerten
Was auf den ersten Blick aussieht, wie die bloße Verschiebung eines Datums entpuppt sich bei genauem Hinsehen als eine gewaltige politische Mogelpackung. Das Ziel: Die Sicherstellung eines kaum gehemmten Zugriffs auf wehrlose Opfer, denen die Menschenwürde einfach abgesprochen wird.
Von Reinhard Backes
Blauer Brief aus Brüssel für Schavan
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat Post aus Brüssel erhalten. Das Pikante: Mit einem offenen Brief wenden sich drei Unionsabgeordnete an die CDU-Ministerin um eine Aufweichung des Embryonenschutzes zu verhindern und Schaden von der Partei abzuwenden. LebensForum dokumentiert
Forscher entdecken neue ethische Stammzell-Quelle
Japanische und US-amerikanische Wissenschaftler haben durch genetische Manipulation einen neuen Stammzelltyp kreiert, der die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen getötet werden, überflüssig macht. LebensForum schildert, was es mit den so genannten IPS-Zellen auf sich hat.
Von Stefan Rehder
"Aufs falsche Pferd gesetzt"
Der Bonner Zellbiologe und Humanmediziner Volker Herzog hat die Entwicklung der adulten und später der embryonalen Stammzellforschung von der ersten Stunde an verfolgt und selbst mit adulten Stammzellen des Menschen sowie mit embryonalen Stammzellen der Maus geforscht. Für LebensForum sprach Stefan Rehder mit Professor Dr. Volker Herzog über die neuen Arbeiten von Yamanaka und Thomson sowie über die politische Debatte um eine Verlegung des im Stammzellgesetz festgeschriebenen Stichtags.
Prominente gegen Forschung mit embryonalen Stammzellen
Was haben TV-Moderator und Bestsellerautor Peter Hahne, die Schauspielerin Katja Giammona und der Philosoph Robert Spaemann gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, könnte man meinen. Doch das ist weit gefehlt: Alle drei – und noch viele andere Prominente – stemmen sich gegen eine schrankenlose Forschung mit menschlichen Embryonen.
Ethisch heilt am besten
Während der Coup, der Yamanaka und Thomson mit der Reprogrammierung von Körperzellen gelang, ein weltweites Echo auslöste, sind die Erfolge, welche die Forschung mit adulten Stammzellen in den letzten Jahren und Monaten verzeichnete, vielen kaum eine Meldung wert gewesen. Zu Unrecht: Denn während der jetzige Durchbruch für die Therapie noch keinerlei Relevanz besitzt, konnten mit den ethisch unbedenklichen adulten Stammzellen schon viele Leiden gelindert oder gar geheilt werden.
Von Matthias Lochner
Gefechtsbereite Forscher im Stammzellstreit
Auf einer groß angekündigten Internationalen Konferenz zu Reproduktionsmedizin und Stammzellforschung in Berlin düpierte Robert Edwards, Pionier der künstlichen Befruchtung, seine deutsche Kollegen. Auch sonst war die Konferenz, die trotz einer Absage des Bundespräsidenten bis zum Schluss mit diesem warb, ein wahrer Augenöffner. Ein Kongressbericht.
Von Christian Poplutz
Pille oder Heil
Dass sich ein Kirchenführer gegen ethisch Verwerfliches ausspricht, verwundert nicht. Das derlei Ermahnungen einige Zeitgenossen schmerzlich treffen, auch nicht. Ein Beispiel.
Von Reinhard Backes
"Kain, wo ist Dein Bruder Abel"
Bei seinem Besuch in Österreich machte sich Papst Benedikt XVI. zum Anwalt der ungeborenen Kinder und kritisierte unmissverständlich die dort geltende Fristenregelung. Anschließend entbrannte in Österreich ein Streit um die Interpretation der Papst-Worte. Im folgenden Beitrag erläutert Bischof Dr. Andreas Laun nicht nur, was der Papst gemeint hat, sondern knöpft sich auch gleich das neue Perspektiven-Dokument der ÖVP vor.
Von Bischof Dr. theol. Andreas Laun
Krokodile weinen nicht
In der Schweiz ist die Präimplantationsdiagnostik (PID) verboten, bei der im Reagenzglas erzeugte Embryonen einem Gencheck unterzogen werden. Die "Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin" (NEK) hat nach 2005 nun zum zweiten Mal eine Aufhebung dieses Verbots gefordert, damit kranke Individuen identifiziert und beseitigt werden können.
Von Reinhard Backes
"Wir können uns um sie kümmern, oder wir können sie töten"
Am 31. März 2005 starb in den USA die Wachkomapatientin Terri Schiavo. Ihr Bruder, der gemeinsam mit seinen Eltern in langen gerichtlichen Auseinandersetzungen versucht hatte, den Tod seiner Schwester durch Nahrungsentzug zu verhindern, besuchte dieses Jahr Deutschland. Auf Vermittlung der ALfA berichtete Bobby Schindler in Schulen in Hessen von seinen Erfahrungen und diskutierte mit den Schülern über das Schicksal seiner Schwester.
Von Cornelia Kaminski
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig
Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion
Beerdige ihn!
Der preisgekrönte Spielfilm über eine illegale Abtreibung von Christian Mungiu gibt sich alle Mühe, keine Stellung zu beziehen und spricht dennoch Bände.
Von Dr. José García
Lebensforum Ausgabe 83 - 3/2007
Komplette Ausgabe 83 - 3/2007
36 Seiten (5,5 MB)
Ergänzend dazu:
Literaturliste zum Beitrag "Keine Aussicht auf Heilung" von Prof. Dr. Lukas Kenner
Einzelne Artikel
Editorial: Leere Versprechen
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Keine Aussicht auf Heilung
Der Idee, degenerative Krankheiten durch Transplantation von Gewebe zu heilen, das im Labor aus embryonalen Stammzellen gezüchtet wurde, stehen auch nach neun Jahren weltweiter intensiver Forschung und massivem Einsatz von Forschungsgeldern ungelöste Probleme entgegen. Sie sind zum Teil so schwerwiegend, dass die Hoffnung, mit embryonalen Stammzellen einmal Therapien entwickeln zu können, als utopisch betrachtet werden muss. Für LebensForum beleuchtet der Wiener Molekularpathologe Lukas Kenner vier von ihnen näher.
Von Professor Dr. Lukas Kenner
Heilen ohne Töten
Der Preis des Heilens durch Töten wäre zu hoch, meint Professor Axel W. Bauer. LebensForum dokumentiert den Vortrag, den der Medizinethiker beim Experten-Symposium "Stammzellen in Forschung und Therapie: Wie erfolgreich sind sie wirklich?" des Bundesverband Lebensrecht in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am 24. Mai 2007 in Berlin gehalten hat.
Von Professor Axel W. Bauer
"Der Verbrauch von Embryonen ist zur Heilung nicht notwendig"
Professor Colin McGuckin von der Universität Newcastle berichtete auf einem Symposium des Bundesverband Lebensrecht (BVL) zur Stammzellforschung, das Ende Mai in Berlin stattfand, über seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse mit Stammzellen, die aus Nabelschnurblut gewonnen werden. Für LebensForum sprach Cornelia Kaminski mit Professor McGuckin am Rande der Veranstaltung über das weite Feld der Stammzellforschung und seine Arbeit.
Ganze Arbeit geleistet
"Es kommt auf den guten Abgang an", hat der ehemalige französische Ministerpräsident Michel Debré einst gesagt. Nach gut sechsjähriger Arbeit endete im Juli die Amtszeit des Nationalen Ethikrates. Für LebensForum blickt Matthias Lochner auf die Arbeit des Gremiums zurück und fragt, ob ihm ein "guter Abgang" gelungen ist. Zudem gibt er einen Ausblick auf den neuen "Deutschen Ethikrat".
Von Matthias Lochner
Mehr Inhalte, weniger Floskeln
Mit einem Offenen Brief haben sich die "Ärzte für das Leben e.V." in die Debatte um das neue Grundsatzprogramm der CDU eingeschaltet. LebensForum dokumentiert das Schreiben an die Parteiführung und die elf darin enthaltenen Forderungen im Wortlaut.
Christentum und Menschenrecht auf Leben
Seit drei Jahrzehnten setzt sich die Aktion Lebensrecht für ALfA e.V. für das Lebensrecht eines jeden Menschen ein. Bei dem nachstehenden Beitrag handelt es sich um die Kurzfassung des fulminanten Hauptreferates, das der Autor anlässlich des runden Geburtstages bei Jubiläumsfeierlichkeiten in Fulda im Mai gehalten hat.
Von Professor Dr. theol. habil. Peter Schallenberg
Gilt die Meinungsfreiheit auch für Lebensrechtler?
Jahrzehntelang war das Bundesverfassungsgericht ein Bollwerk für die Meinungsfreiheit, die als eine der Grundlagen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung betrachtet wird. Seit 2005 steuern die Verfassungshüter einen neuen Kurs – und machen mit teilweise erstaunlichen Argumenten insbesondere Lebensrechtlern die Arbeit schwerer.
Ein Kommentar von idea-Reporter Marcus Mockler
Flug nach Belgrad
Bei den Dreharbeiten zu seinem Film "Maria und ihre Kinder", der am 22. September in der Urania in Berlin uraufgeführt wird, stieß der Berliner Filmemacher und Regisseur Fritz Poppenberg auf den Namen des ehemaligen Abtreibungsarztes Dr. Stojan Adasevic und besuchte ihn kurz entschlossen in Belgrad.
Von Fritz Poppenberg
Menschenrechte nur noch für Geborene
Nach einem zweijährigen Konsultationsprozess hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ihre bisherige Neutralität beim Thema Abtreibung aufgegeben. Menschenrechte klagt Amnesty International jetzt nur noch für Geborene ein – und erntet damit bei Kirchen und Lebensrechtlern Proteste.
Von Stefan Rehder
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig
Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion
Tim lebt
Vor dem Kölner Dom demonstrierten Lebensrechtler gegen Spätabtreibungen. Der Grund: Trotz gegenteiliger Versprechen blieb die Politik bislang untätig.
Von Stefan Rehder
Lebensforum Ausgabe 82 - 2/2007
Komplette Ausgabe 82 - 2/2007
36 Seiten (6,7 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: Glückwunsch zum Jubiläum?
Von Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
30 Jahre für das Leben - Die Geschichte der ALfA
Seit drei Jahrzehnten setzt sich die "Aktion Lebensrecht für Alle e.V." (ALfA) für das Lebensrecht eines jeden Menschen ein. Aus Anlass des runden Geburtstages veröffentlicht LebensForum einen Abriss der ebenso abwechslungsreichen wie interessanten Geschichte der als Bürgerinitiative gestarteten Lebensrechtsorganisation.
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Lebensschutz in Deutschland
Mitte Januar ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Lebensrecht, dass die Deutschen die Forschung mit embryonalen Stammzellen mehrheitlich ablehnen. Grund genug für die Bundesvorsitzende der ALfA, Dr.med.Claudia Kaminski, bei einer Veranstaltung in Aachen im Jahr des 30jährigen Bestehens der ALfA die Gesamtsituation des Lebensschutzes in Deutschland zu beleuchten.
Von Dr. med. Claudia Kaminski
LebensForum: kritisch, kompetent, konsequent
LebensForum war von Beginn an eine ungewöhnliche Zeitschrift. Obwohl sie von der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. herausgegeben wird und sich in erster Linie an die Mitglieder der überparteilichen und -konfessionellen Lebensrechtsorganisation wendet, war sie dennoch nie als Vereinszeitschrift erdacht und konzipiert worden.
Von Stefan Rehder, M.A.
Hält der Damm?
Vom 20.-22. April diskutierten auf Schloss Hartheim in Oberösterreich 250 Teilnehmer aus zehn Staaten Europas auf einem internationalen Kongress brennende Fragen rund um das Lebensende. Die Wahl des Ortes war nicht der Annehmlichkeit, sondern vielmehr dem Kontext geschuldet. Denn auf der Tagung in Schloß Hartheim sprachen nicht nur hochkarätige Referenten, sondern auch die Mauern.
Von Stephan Baier
Alles, außer AIDS und Kinder
Nach dem Regierungswechsel in Österreich sind die Protagonisten der "Kultur des Todes" hier wieder auf dem Vormarsch. "Abtreibung auf Krankenschein" und ein "Museum für Verhütung &Schwangerschaftsabbruch" sollen vorgeburtliche Kindstötungen zu einem normalen Bestandteil des Lebens machen.
Von Stephan Baier
"Therapie" einer "Fehlleistung"
Unsere Autorin – wir nennen sie Sabrina – bezeichnet sich als "Karrierefrau". Mit 37 Jahren "beschließen" sie und ihr Mann, ein Kind zu bekommen. Per künstlicher Befruchtung. Für LebensForum schrieb sie den folgenden Beitrag.
Neue Einnahmequelle
Die in Deutschland (noch)verbotene Präimplantationsdiagnostik (PID) entpuppt sich als neue Einnahmequelle für die Reproduktionsmedizin. Vom Embryonen-Screening bis zur Geschlechtswahl: Die Möglichkeiten, welche die PID in Europa und den USA bietet, sind gigantisch.
Von Reinhard Backes
Notwendig: Psychosoziale Beratung bei Pränataldiagnostik
Für Ärzte gehört die Pränatale Diagnostik längst zur Routine. Für ihre Patientinnen stellt das Screening des Embryos im Mutterleib dagegen oft den absoluten Ausnahmezustand dar. Was Lebensrechtler schon lange wissen, bestätigt jetzt eine wissenschaftliche Studie.
Von Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig
Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion
PAS im Blickpunkt
Das Post-Abortion-Syndrom gewinnt weiter an medialer Aufmerksamkeit. Jetzt berichtete eine Berliner Boulevardzeitung über das Thema.
Von Sebastian Runde
Lebensforum Ausgabe 81 - 1/2007
Komplette Ausgabe 81 - 1/2007
36 Seiten (1,8 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: Sind Hirntote wirklich tot?
Von Dr. Claudia Kaminski
Leben retten durch Töten?
Ist der hirntote Mensch ein Toter, dessen Organismus Leben nur vortäuscht oder ist er ein Lebender, dessen Sterbeprozess zwar begonnen hat, aber dessen Leben noch nicht erloschen ist und daher zu respektieren ist? In seinem Beitrag bezieht der Jurist Wolfgang Waldstein kritisch Stellung zu den rechtlichen Fragen, die mit der Konzeption des Hirntods und der Organtransplantation verbunden sind.
Von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Waldstein
Tod: die Abwesenheit von Leben
Der Hirntod ist kein "fehlerhaftes", sondern ein "irriges Konzept". Hauptgrund für die Entstehung und Propagierung des »Hirntodes« ist der Wunsch, an lebende Organe für Transplantationen heranzukommen, behauptet der US-amerikanische Neonatologe Paul A. Byrne.
Von Prof. Dr. med. Paul A. Byrne
Wer stirbt beim Hirntod?
Der Würzburger Medizinrechtsexperte Rainer Beckmann bezweifelt, dass der Funktionsausfall des Gehirns ein »sicheres Todeszeichen« darstellt. Die Frage, wann ein Mensch tot ist, könne nicht allein von Ärzten beantwortet werden. Mit Rainer Beckmann sprach Stefan Rehder.
Tod im Einkaufszentrum
Damit niemand zu weite Strecken zurücklegen muss, um eine vorgeburtliche Kindstötung durchführen zu lassen, existiert in vielen Ländern ein flächendeckendes Netz an Abtreibungseinrichtungen. In Wien werden Abtreibungen nun sogar in einem Einkaufszentrum angeboten.
Von Stephan Baier
In der Höhle des Löwen
Einmal im Jahr kommen die Abtreibungsärzte und -lobbyisten zu einem großen internationalen Treffen zusammen. Was sie nicht wussten: Diesmal wurden sie dabei von der Bundesvorsitzenden der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) beobachtet, die sich erfolgreich auf den Kongress "geschmuggelt" hatte.
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Gewisse Vorbehalte
Selbst Abtreibungsbefürworter erkennen mitunter an, dass die katholische Kirche in Sachen Lebensschutz eine an Eindeutigkeit nicht zu übertreffende Position vertritt. Daher war die Nachricht, Lebensrechtler in der Slowakei fühlten sich von dortigen Bischöfen im Stich gelassen, für LebensForum Anlass genug, ihr einmal auf den Grund zu gehen.
Von Stephan Baier
Deutsche für ethische Stammzellforschung
Die Mehrheit der Bundesbürger lehnt die Forschung mit embryonalen Stammzellen eindeutig ab, wie eine im Auftrag des Bundesverband Lebensrecht (BVL) Mitte Januar erhobene Umfrage belegt. Auch sonst spricht nichts für die Tötung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken. Vom Tisch ist die Novellierung des Stammzellgesetzes damit offenbar nicht.
Von Stefan Rehder, M.A.
Vollwertkost
Der Theologe und Biologe Ulrich Lüke hat ein Buch vorgelegt, das für Furore sorgt. Die Baustellen der Evolution, Gentechnik, und Hirnforschung aufsuchend, zeigt er, dass Glauben und Wissenschaft sich nicht grundsätzlich ausschließen. Keine leichte Kost, durchaus aber für Lebensrechtler von Interesse.
Von Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden
Kein "Gemächsel"
Mit einem Offenen Brief haben sich die "Ärzte für das Leben e.V." im Januar in die politischer Debatte um die Stichtagsregelung für den Import embryonaler Stammzellen zu Forschungszwecken in Deutschland zu Wort gemeldet. LebensForum dokumentiert das Schreiben im Wortlaut.
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig
Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion






