Ausgaben 2008
Im Verbandsorgan LebensForum, das die ALfA viermal im Jahr herausgibt, äußern sich Experten zu rechtlichen, medizinischen oder politischen Fragen des Lebensrechts. Beiträge freier Autoren und Buchrezensionen runden das Profil ab. Das bis zu 44 Seiten starke Magazin ist sachlicher Information verpflichtet; es kann auch von Nichtmitgliedern abonniert werden. Preis pro Ausgabe 3.- Euro, Jahresabo 12,- Euro.
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Nachfolgend finden Sie hier alle Ausgaben des LebensForums 2008, wahlweise jeweils das komplette Heft oder alle Artikel einzeln im
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Titelübersicht
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Lebensforum Ausgabe 88 - 4/2008
Komplette Ausgabe 88 - 4/2008
36 Seiten (2,1 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: "Schwimmzüge im Teer"
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Das Hin und Her bei der Spätabtreibung
"Es gibt", heißt es in den "Minima Moralia" des Philosophen Theodor Ardorno "kein richtiges Leben im falschen". Wie recht Adorno damit hatte, wird derzeit kaum irgendwo so deutlich, wie bei der seit Jahren andauernden Diskussion um die so genannten Spätabtreibungen.
Von Tobias B. Ottmar
Spätabtreibung – Eine Hebamme packt aus
Weil sie sich nicht an Spätabtreibungen beteiligen wollte, hat Miriam Schmidt (Name geändert) ihre Stelle als Hebamme gekündigt. Was sie bei ihrer Arbeit in einem Stadtkrankenhaus einer deutschen Großstadt miterlebte, bekommt angesichts der neuen Diskussionen um Spätabtreibungen wieder Gewicht. Tobias-Benjamin Ottmar sprach mit der Frau, die seit einiger Zeit nun selbstständig tätig ist.
Beraten und bedacht
LebensForum dokumentiert hier den Gesetzentwurf, mit dem Abgeordnete um den CSU-Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer Verbesserungen bei den Spätabtreibungen erzielen wollen.
"Du tötest Babys, Mama?"
Einmal jährlich treffen sich Abtreibungsärzte und -lobbyisten zu einem großen internationalen Kongress. In diesem Jahr fand er in Berlin statt. Unter den rund 600 Teilnehmern – Abtreibungsärzte, Krankenschwestern und Funktionäre – war auch unsere Autorin. Die Lebensrechtlerin wollte sich das Stelldichein der Abtreibungslobby nämlich einmal aus nächster Nähe ansehen. Lesen Sie nun ihren überaus aufschlussreichen Bericht.
Von Cornelia Kaminski
Post-Abortion-Syndrom: Tabu unserer Zeit
Befürworter der Abtreibung behaupten immer wieder, vorgeburtliche Kindstötungen brächten keinerlei nachweisbare Nachteile für die sich einer Abtreibung unterziehenden Frauen mit sich. Mehr noch: Einige behaupten gar, das Post-Abortion-Syndrom sei eine Erfindung von Lebensrechtlern, um Schwangeren Angst vor einer Abtreibung zu machen. Wie der folgende Überblick zeigt, beweist die medizinische Fachliteratur: Richtig ist das Gegenteil.
Von Dr. med. Claudia Kaminski
"We can liberaler"
Großbritannien besitzt die liberalste Abtreibungsgesetzgebung Europas. Dennoch fürchten britische Politiker inzwischen von anderen Staaten überholt worden zu sein. Obwohl auf der Insel offiziell pro Jahr 200.000 Kinder im Mutterleib getötet werden, gibt es ständig neue Forderungen nach einer weiteren Liberalisierung.
Von Dr. Jutta Graf
Voller Lücken
Seit Ende August berät der Bundestag einen von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf für ein neues Gendiagnostikgesetz. Laut Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) soll das geplante Gesetz die Chancen des Einsatzes genetischer Untersuchungen wahren und mögliche Gefahren bannen. Das hört sich gut an. Kritik gibt es dennoch.
Von Matthias Lochner
Fürsorge versus Autonomie
Ende Oktober und Mitte November haben Abgeordnete des Deutschen Bundestages zwei neue Gesetzentwürfe zur Patientenverfügung zur parlamentarischen Beratung in den Bundestag eingebracht. Unser Autor hat sie studiert.
Von Rainer Beckmann
"Natürlich, gewöhnlich, verhältnismäßig"
Unter welchen Umständen auf die Versorgung von Patienten mit Wasser und Nahrung verzichtet werden kann oder ob diese unter allen Umständen geboten ist, gilt selbst unter Experten als umstritten. LebensForum dokumentiert die Position der vatikanischen Glaubenskongregation, die sich im vergangenen Jahr ausführlich mit dieser Frage beschäftigt hat.
www.ich-tus-nicht.de
1971 behaupteten 374 Frauen in der Zeitschrift "Stern": "Wir haben abgetrieben" und legten so den Grundstein für die Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötungen in Deutschland. Unter umgekehrten Vorzeichen haben Jugendliche nun im Internet eine ganz ähnliche Kampagne gestartet. Ihr Slogan: "Ich tus nicht!"
Von Nathanael Liminski
Schmetterling und Taucherglocke
Im vergangenen Jahr wurde Julian Schnabels Film "Schmetterling und Taucherglocke", der das Leben und Sterben eines Patienten mit Locked-in-Syndrom erzählt, mit Preisen geradezu überschüttet. Nun ist der Film, der auf einem wahren Schicksal basiert, auch auf DVD erschienen.
Von José García
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig, Leserforum
1000 Kreuze Aktion
Ereignisreiche Demonstration des Bundesverband Lebensrecht für das Recht auf Leben in der Bundeshauptstadt
Von Claudia Kaminski
Lebensforum Ausgabe 87 - 3/2008
Komplette Ausgabe 87 - 3/2008
36 Seiten (2,0 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: "Euthanasie der Vernunft"
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Die Ökonomie des Todes
Es wird kalt in Deutschland. Die Solidarität mit alten und kranken Menschen bröckelt spürbar. Auch ohne Roger Kusch. Das Statistische Bundesamt errechnet längst, wie hoch der Anteil an den Gesundheitskosten ist, den alte Menschen verursachen; 63 Prozent der Unter-30-Jährigen betrachten laut einer aktuellen Umfrage die "Tötung auf Verlangen" als Option. Steht das letzte Tabu vor dem Fall?
Von Stefan Rehder
Lächelnd und zielbewusst
Bettina Schardt, die erste Kundin der "Kusch Sterbehilfe", hinterließ einen Abschiedsbrief. Der Kulturjournalist Alexander Kissler hat sich für LebensForum Gedanken darüber gemacht, was aus diesem Brief zu lernen ist.
Von Alexander Kissler
Zuwenden statt Töten
In der Debatte um "Sterbehilfe" und "Tötung auf Verlangen" hat der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, Stellung bezogen. LebensForum dokumentiert aus gegebenem Anlass Auszüge eines Interviews, das KNA-Korrespondent Christoph Scholz mit dem obersten Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft führte.
Nicht zuständig
Die Abtreibungs-Gesetzgebung fällt nicht in die Kompetenz der EU, sondern ihrer Mitgliedstaaten. Daran ändern auch der Vertrag von Lissabon und die Grundrechtecharta nichts. Das hindert europäische Gremien aber nicht, politischen Druck auszuüben und unter dem Deckmantel der "reproduktiven Gesundheit" Abtreibungen zu fördern.
Von Stephan Baier
"Sicherer als eine Geburt"
Die Abtreibungsorganisation "Women on Web" unterläuft mit Hilfe des Internets gezielt die restriktiven Abtreibungsgesetze ausländischer Staaten. Doch damit nicht genug: Nun darf ihre Gründerin die Ergebnisse derartiger "Erfolge" auch noch in einer medizinischen Fachzeitschrift publizieren.
Von Stefan Rehder
Der mutlose Kampf gegen Spätabtreibungen
Kinder, bei denen eine Behinderung diagnostiziert wird, können in Deutschland bis kurz vor der Geburt abgetrieben werden. Ohne Frist, ohne Beratung und ohne Bedenkzeit der Schwangeren; straffrei und nicht einmal »rechtswidrig«. Alle Initiativen, daran etwas zu ändern, scheitern bislang kläglich. Auch diesmal haben sich Union und SPD auf kein gemeinsames Vorgehen einigen können. Nun soll es zwei Entwürfe für eine Neuregelung geben.
Von Tobias-Benjamin Ottmar
Die tödliche Pille
Die Abtreibungspille Mifegyne – oft noch besser bekannt als RU 486 – wurde eingeführt, um eine "sanfte Abtreibung" zu ermöglichen. Dieses Ziel wird nicht selten verfehlt, wie mehrere Todesfälle aus dem Ausland belegen. Nun wurde ihr Einsatz im Zuge einer europaweiten Vereinheitlichung in Deutschland ausgeweitet.
Von Matthias Lochner
ICSI auf dem Vormarsch
In Europa werden immer Kinder mittels der moralisch umstrittenen künstlichen Befruchtung gezeugt. Vor allem die Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch dann, wenn sie medizinisch gar nicht indiziert ist.
Von Stefan Rehder
Sind Ungeborene leidensfähig?
Ausgehend von der Frage nach der Schmerzempfindlichkeit des ungeborenen Menschen liefert der Autor in seinem Essay einen Abriss der Geschichte der Abtreibung, skizziert die rechtliche Situation in Deutschland und plädiert für die Adoption als humane Alternative zur vorgeburtlichen Kindstötung.
Von Dr. Wolfgang Holeschak
"Die Wissenschaft hat festgestellt..."
Betrug in den Wissenschaften ist offenbar viel weiter verbreitet, als bislang vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie US-amerikanischer Wissenschaftler, zu deren Aufgabe die Prüfung des biomedizinischen Wissenschaftsbetriebs in den USA gehört und die kürzlich von der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht wurde.
Von Stefan Rehder
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig, Leserforum
Goldjunge
ALfA gratuliert dem Sohn ihres Bundesschatzmeisters zur Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Peking
Von Stefan Rehder
Lebensforum Ausgabe 86 - 2/2008
Komplette Ausgabe 86 - 2/2008
36 Seiten (2,9 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: Von Heldinnen und Feiglingen
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Fatale Signale: Tötung auf Verlangen kommt!
Die Befürworter der Euthanasie haben vielerorts an Einfluss gewonnen. Wer die Tötung auf Verlangen ablehnt, muss im Ringen um einen Tod in Würde deshalb über Ausdauer, starke Nerven und "ein dickes Fell" verfügen.
Von Michael Gregory
Tatort Krankenhaus
Auch ohne eine liberale Gesetzgebung kommt es immer wieder zu Patientenmorden. Eine preisgekrönte TV-Reportage zeigt, was alles schief läuft, wenn Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, die ihnen anvertrauten Patienten töten.
Von Stefan Rehder
Zwiespältiges Instrument
Patientenverfügungen sind ein zwiespältiges Instrument. Sie ermöglichen einen Behandlungsverzicht, bergen aber auch das Risiko der "Selbstentsorgung". Für LebensForum beleuchtet der Würzburger Medizinrechtsexperte Rainer Beckmann Risiken und Nebenwirkungen einer gesetzlichen Regelung von Patientenverfügungen.
Von Rainer Beckmann
Pflegen statt töten
Der "aktiven Sterbehilfe" stehen Ärzte, die sich um Schwerst- und Todkranken kümmern, ablehnender gegenüber als Kollegen, die dies nicht tun – wie eine Studie belegt.
Von Reinhard Backes
Europarat ohne Lebensrecht?
Für die Menschenrechte, und damit für das Recht auf Leben, sollte sich der Europarat einsetzen. Doch nun fordert seine Parlamentarische Versammlung ein "Recht auf den Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung". Rechtswirksame Konsequenzen hat das nicht – politische und ethische aber sehr wohl.
Von Stephan Baier
"Hybrid-Embryos"
In Großbritannien dürfen Wissenschaftler fast ohne Beschränkungen forschen – auch an menschlichen Embryonen. Selbst eine Vermischung menschlicher und tierischen Zellen lässt der Gesetzgeber zu.
Von Reinhard Backes
ALfA Spezial: Schamstunde des Parlamentarismus
Der Bundestag hat den Stichtag im Stammzellgesetz verschoben. Der Entscheidung ging eine glanzlose zweistündige Debatte voraus. Interessante Erkenntnisse gibt es dennoch, wie eine knappe Analyse der Abstimmungsergebnisse zeigt.
Von Stefan Rehder
Anm.: Hier gibt es auch alle namentlichen Abtimmungsergebnisse nach Bundesländerns sortiert.
ALfA Spezial: Prominente Einsprüche
Zahlreiche Prominente aus Politik und Medien, aus Wissenschaft und Gesellschaft haben sich eindeutig gegen eine Forschung mit embryonalen Stammzellen ausgesprochen.
Schwangere als Kinoheldinnen
Das Kino entdeckt neue Helden. Ungewollt schwanger gewordene Frauen, die sich für ihr Kind entscheiden, kommen inzwischen immer häufiger auf die Leinwand.
Von Dr. José García
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
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Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion
JfdL reanimiert
Die Jugendorganisation der ALfA, die Jugend für das Leben (JfdL), hat ihre Arbeit wieder aufgenommen. Am Pfingstmontag trafen sich knapp zwanzig junge Leute in Köln, um einen neuen Vorstand zu wählen.
Lebensforum Ausgabe 85 - 1/2008
Komplette Ausgabe 85 - 1/2008
36 Seiten (2,2 MB)
Einzelne Artikel
Editorial: Der Widerstand wächst
Von Dr. med. Claudia Kaminski
Abtreibung wieder in der Diskussion
1973 schränkt der Supreme Court der USA den Lebensschutz Ungeborener ein: Abtreibungen in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten werden erlaubt, Gesetze, die dies zu unterbinden suchen, für verfassungswidrig erklärt. Die Entscheidung ist bis heute umstritten, doch was vor 35 Jahren bei vielen auf Zustimmung stieß, lehnen heute immer mehr Menschen ab – nicht nur in den USA.
Von Reinhard Backes
"Und jeden Tag ganz viel miteinander lachen!"
Simone Fürnschuß-Hofer hat zwei Kinder,eins mit "Down-Syndrom", eins ohne diese genetische Besonderheit. Was das im Alltag bedeutet, hat sie in ihrem 2007 erschienenen Buch "Das Leben ist schön. Besondere Kinder.Besondere Familien" beschrieben. Warum sie zur Feder griff, erläutert sie in "LebensForum" im Interview mit Reinhard Backes
Marsch für das Leben in Paris
Obwohl Franzosen im Vergleich zu ihren deutschen Nachbarn als ausgesprochen familien- und kinderfreundlich gelten, werden die Rechte Ungeborener ignoriert. Viele wollen diese "Mentalität des Wegsehens" in Politik und Gesellschaft nicht länger hinnehmen.
Von Alexandra Linder, M.A.
"Woche für das Leben"
"Wir streiken", war auf den Türen privater Abtreibungskliniken in ganz Spanien zu lesen. Damit protestierten Ärzte und Krankenschwestern Anfang Januar gegen die "Schikanen der Behörden", "organisierte Verfolgung" und "Hexenjagd".
Von Matthias Lochner
Das System Fiala
Christian Fiala ist ein umtriebiger Mann. Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe betreibt nicht nur eine Abtreibungsklinik in Wien, sondern pendelt regelmäßig nach Salzburg, weil die dortige Regierungschefin Gabi Burgstaller (SPÖ) keinen einheimischen Arzt fand, der zum Abtreibungsgeschäft bereit gewesen wäre. Außerdem ist er Vorsitzender der "Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption" (FIAPAC)und Gründer eines Museums, das Tür an Tür mit seiner Abtreibungsklinik "Gynmed" logiert.
Von Stephan Baier
Für ein besseres Amerika
In den Vereinigten Staaten von Amerika werben Lebensrechtler seit Jahrzehnten unverdrossen für einen Bewusstseinswandel beim Umgang mit ungeborenen Menschen. Ein mühsames Unterfangen, das jedoch längst eine Reihe von Erfolgen vorweisen kann.
Von Regina Einig
Volkes Wille
Die Mehrheit der Bundesbürger befürwortet die Stammzellforschung. Aber eben nur die ethisch einwandfreie, mit köpereigenen Stammzellen. Nutzen aus der Tötung menschlicher Embryonen ziehen zu wollen – das lehnen die Deutschen, und hier vor allem die Frauen, ganz überwiegend ab.
Von Stefan Rehder
"Du bist dick, hast eine Glatze und keine Zähne im Mund"
Die neue "Du bist Deutschland"-Kampagne macht die Schwächsten der Gesellschaft stark. Getragen wird sie von öffentlich-rechtlichen wie privaten TV-Anstalten, zahlreichen Medienunternehmen, Verlagshäusern und namhaften Unternehmen anderer Branchen.
Von Reinhard Backes
Pränataldiagnostik – für eine Kultur des Lebens
Manches in unserer Gesellschaft ist in eine Schieflage geraten. Vor allem in den elementaren Fragen um Leben und Tod haben neue Deutungen bestehende Auffassungen verdrängt – zum Schaden aller. Eine Neuorientierung ist unumgänglich.
Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden
Wertorientierte Sexualerziehung
Sexualerziehung ist kein Luxus. Die eigentliche Frage lautet deshalb: Wer kann hier wann, was, wie leisten, um Kindern einen positiv besetzten, verantwortlichen Umgang mit der eigenen Sexualität nahe zu bringen. LebensForum stellt ein Konzept vor, das in der Diözese Augsburg entwickelt wurde.
Von Dr. Pascal Gläser
Kleine Chronologie der Stammzell-Debatte
Die Debatte um die Forschung mit embryonalen Stammzellen wird – mal leiser, mal lauter – seit vielen Jahren geführt. LebensForum erinnert an die wichtigsten Stationen
Warum wir dagegen sind...
Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger gehörte als Experte drei Jahre lang dem Nationalen Ethikrat an. In diesem Jahr berief ihn der Deutsche Bundestag in den neu errichteten Deutschen Ethikrat. In LebensForum bezieht der Bioethik-Experte der katholischen Kirche nun Stellung zur aktuellen Stammzelldebatte im Parlament.
Von Weihbischof Dr. theol. Dr. rer pol. Anton Losinger
Der Leserbrief
Leserbriefe werden häufig unterschätzt. Dabei sind sie nicht selten die meist gelesenen Artikel einer Zeitung. Sie sind ein schnelles und effizientes Mittel, um ein breites Publikum mit der eigenen Meinung zu konfrontieren. LebensForum druckt 15 Tipps, die beim Verfassen eines Leserbriefs Beachtung verdienen.
Bücherforum
Rezensionen zu aktuellen Büchern zur Bioethik
Kurz vor Schluss
Expressis verbis, Tops & Flops, Aus dem Netz gefischt, Kurz und bündig
Leserforum
Leserbriefe an die Redaktion
Zur Debatte
Wird das Stammzellgesetz von 2002 geändert? Der Deutsche Bundestag diskutierte die Frage am 14. Februar 2008.
Nachfolgend drei Auszüge






