Pressespiegel

Pressespiegel 16.-31. Juli 2007

31. Juli 2007

Deutscher Ethikrat nimmt seine Arbeit auf
BERLIN (ine). Der Deutsche Ethikrat übernimmt ab 1. August die Aufgaben des bisherigen Nationalen Ethikrates.
Ärzte Zeitung, 31.07.2007

Wissenschaftler fordern Öffnung der Stammzellenforschung
Führende Wissenschaftler der Stammzellenforschung haben die EU-Staaten aufgefordert, politische und rechtliche Hindernisse, welche die Zusammenarbeit der Forscher erschweren, zu beseitigen.
EURACTIV.COM 31.07.07

Gewebegesetz: Nicht nur Organe werden transplantiert
In einem viel größeren Umfang als allgemein bekannt wird in Deutschland Gewebe verpflanzt. Für diese Praxis tritt jetzt ein Rechtsrahmen in Kraft, der den neuen Realitäten angemessen sein soll.
Von Sandra Trauner, dpa
TAGESSPIEGEL 31.07.2007

Stiftung Organtransplantation gibt Tochtergesellschaft auf
Neu-Isenburg - Kurz vor Inkrafttreten des neuen Gewebegesetzes, das den Umgang mit menschlichen Zellen und Geweben regelt, trennt sich die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) von ihrer Tochtergesellschaft DSO-G.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 31.07.07

,Es gibt kein Recht auf Abtreibung’
Die „Aktion Lebensrecht für Alle“ reagierte auf die Ankündigung von „Amnesty International“, am 11. August ein „Recht auf Abtreibung“ zu fordern.
KATH.NET 31.07.07

Indien: Töchter unerwünscht
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 31.07.07

USA: Patienten zu wenig informiert über Hospize und Palliativmedizin
Viele Patienten sind anspruchsberechtigt, zur Sterbebegleitung in ein Hospiz zu gehen. Doch nur wenige nutzen dies, weil sie nicht ausreichend informiert sind.
KATH.NET 31.07.07


30. Juli 2007

,Amnesty International’ will Abtreibung als Menschenrecht
Am 11. August wird die Organisation den Entschluss offiziell in Mexiko-City bekannt geben.
KATH.NET 30.07.07

Xenomics verlautbart Erteilung eines europäischen Patentes, das den Einsatz der Transrenal-Nukleinsäure-Technologie für Pränataldiagnostik abdeckt
New York. Xenomics, Inc. (das "Unternehmen") (Pink Sheets: XNOM - News; FWB: XE7), ein Unternehmen für die Entwicklung von medizinischen DNA-Diagnostik Technologien der nächsten Generation, gab heute die Erteilung seines ersten, europäischen Patentes "Methoden zur Entdeckung von Nukleinsäuresequenzen in Urin", EP 1634966 A2, bekannt, das den Einsatz seiner proprietären Transrenal-Nukleinsäure Technologie für Pränataldiagnostik und Gentests abdeckt.
PRESSEMITTEILUNG Xenomics 30.07.2007

USA: Hospize wenig genutzt
Washington - US-amerikanische Patienten mit unheilbaren Krankheiten nutzen zu selten die Angebote von Hospizen und anderen palliativmedizinischen Einrichtungen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 30.07.07


27. Juli 2007

Nationaler Ethikrat: Mehrheit für Änderung des Stammzellgesetzes
In seiner letzten Stellungnahme setzt sich der Ethikrat für eine Liberalisierung der Stammzellforschung ein.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 30 vom 27.07.2007

Randnotiz: Ganz im Sinne des Erfinders
Jachertz, Norbert
Kurz vor seinem Ende ist der Nationale Ethikrat zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt und hat sich für einen großzügigeren Umgang mit embryonalen Stammzellen ausgesprochen.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 30 vom 27.07.2007

Wer da keinen Zusammenhang erkennt, braucht dringend eine Sehhilfe
Bundesverband Lebensrecht gegen Änderung bei Stammzellgesetz: Mehrheit lehnt die Forschung mit embryonalen Stammzellen ab - Kein Vertrauen mehr in Bundesforschungsministerin Schavan
KATH.NET 27.07.2007

Keine gemeinsame Linie beim Stammzellengesetz
Der Ethikrat empfiehlt, das Stammzellengesetz zu lockern. Die Politik ist gespalten – quer durch alle Parteien.
TAGESSPIEGEL 27.07.07

Apotheker: Moralische Bedenken wegen "Pille danach"
Klage gegen Zwang zur Medikamentenabgabe
PRESSETEXT.AUSTRIA 27.07.2007

Zuschuss zur Antibabypille - Gute Idee eines Arztes stößt auf Ablehnung
Koalition in Mecklenburg-Vorpommern lehnt Antrag auf Modellversuch ab
SCHWERIN/DEMMIN (di). Die Kosten für Schwangerschaftsabbrüche in Mecklenburg-Vorpommern sind höher als ein Zuschuss für die Anti-Baby-Pille. Der niedergelassene Gynäkologe Fridjof Matuszewski scheiterte dennoch mit seinem Bemühen, einen Modellversuch zur Bezuschussung der Pille durch das Land zu starten
Ärzte Zeitung, 27.07.2007


26. Juli 2007

Japaner konstruieren Gebärmutter-Chip
Eine Mini-«Gebärmutter» von zwei Milimeter Größe soll die künstliche Befruchtung revolutionieren. Japanische Forscher wollen das System an menschlichen Embryonen ausprobieren.
NETZEITUNG.DE 26.07.07

Klinik bietet Embryo-Adoption
Den Haag (DT/KNA) Eine niederländische Klinik hat angekündigt, kinderlosen Paaren die Adoption eines Embryos für eine eigene Schwangerschaft zu ermöglichen.
DIE TAGESPOST 26.07.07

Der Kater, der den Tod voraussagt
Kater Oscar veblüfft das amerikanische Personal einer Pflegestation mit seinen ungewöhnlichen Fähigkeiten. Das Tier kann anscheinend den Tod voraussagen. Damit haben die Angehörigen eine Chance, rechtzeitig Abschied zu nehmen.
DIE WELT 26.07.2007

Die Todes-Katze
In einem Pflegeheim in den USA sorgt ein Kater für Aufsehen, der offensichtlich den Tod von Menschen riecht und sich immer wenige Stunden vor dem Tod zu dem jeweiligen Patienten liegt.
KATH.NET 26.07.07


25. Juli 2007

Schavan: Nachdenken über Stichtag ist „Frage der Redlichkeit“
Berlin - Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat Sympathien für eine einmalige Verschiebung des Stichtages im Stammzellgesetz bekundet.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 25.07.07

Von der Leyen: "Alle pflegebedürftigen Menschen haben das Recht auf gute und menschenwürdige Hilfe"
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen stößt auf breites Interesse
Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesgesundheitsministerium initiierte "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" stößt auf immer größeres Interesse.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 25.07.07

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Menschen können in verschiedenen Lebenslagen hilfe- und pflegebedürftig sein. Die "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" beschreibt, welche Rechte diese Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland haben und informiert wie der Hilfe- und Pflegeprozess konkret gestaltet werden kann.
Die Charta geht zurück auf die Arbeiten des im Herbst 2003 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Gesundheit initiierten "Runden Tisches Pflege".
48 Seiten, Veröffentlicht 10.01.2007
Dort zum runterladen oder kostenlos bestellen

Keine Therapie mit embryonalen Stammzellen: Stammzellfirma "ESI" wirft das Handtuch
Zum Rückzug der Firma "Embryonic Stem Cell Int." (ESI), aus der therapieorientierten Forschung mit embryonalen Stammzellen
Dass die von ESI mit großem Pressewirbel angekündigten Therapien mit menschlichen embryonalen Stammzellen nun endgültig aufgegeben wurden, ist bezeichnend für das Missverhältnis zwischen geschürten Erwartungen und der Realität in der Stammzelldebatte.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB, CDU 25.07.2007

Hilfe vor und nach Pränataldiagnostik
Gynäkologen und Hausärzte gefragt / Baden-Württemberg startet Initiative
STUTTGART (mm). Hausärzte und Gynäkologen sollen künftig stärker als bisher mit psychosozialen Beratungsstellen zusammenarbeiten. Ziel ist, Schwangeren und ihren Partnern sowohl vor pränataldiagnostischen Untersuchungen als auch im Anschluss daran, begleitend zur Seite zu stehen.
TAZ 25.07.2007


24. Juli 2007

Die Stimme ihrer Herrin
Die Bundeskanzlerin bestimmt den Kurs der Politik. „Richtlinien-Kompetenz“ heißt das im Politiker-Slang. Die existiert auch in der Biopolitik.
DIE TAGESPOST 24.07.2007

Forschungsministerin zu Änderungen bereit
Annette Schavan (CDU) signalisiert Bereitschaft, den Stammzellkompromiss aufzukündigen
DIE TAGESPOST 24.07.07

„Wir Bischöfe müssen unsere Stimme erheben“
Fuldas Oberhirte Heinz Josef Algermissen fordert entschiedene Proteste der Kirche gegen die Aufweichung des Embryonenschutzes
Von Markus Reder
DIE TAGESPOST 24.07.07

Biologistischer Reduktionismus
Zur Debatte über die embryonale Stammzellforschung
Johannes Röser, Chefredakteur „Christ in der Gegenwart“, 79104 Freiburg i. Br.
Unter der Überschrift „Der Fortschritt hängt die Kirche ab“ („Die Tagespost“, 14. Juli 2007) kritisiert ein Beitrag von Stefan Rehder meinen Artikel „Chemie des Wunders. Hautzellen, Stammzellen und neue Fragen“ in „Christ in der Gegenwart“ (Nr. 27/8. Juli 2007).
Es ist erstaunlich, dass die „Tagespost“ das von mir beleuchtete Hauptproblem und die Hauptaussage verschweigt:
DIE TAGESPOST 24.07.07

Tests zur Geschlechtsbestimmung lösen Skepsis aus
Per Bluttest ermittelt Kölner Unternehmen ab der achten Schwangerschaftswoche das Geschlecht von Föten
KÖLN (iss). Ein genetischer Test zur Bestimmung des Geschlechts eines Fötus bereits in der achten Schwangerschaftswoche bereitet Frauenärzten und Psychologen Unbehagen. Die Folgen einer breiteren Nutzung eines solchen Verfahrens sind überhaupt noch nicht abzusehen, warnen sie.
Ärzte Zeitung, 24.07.2007

Giovanni Nuvolis Tod entfacht Sterbehilfe-Debatte
In Italien wird erneut über Sterbehilfe bzw. Euthanasie debattiert.
DIE PRESSE.COM 24.07.2007

Chance auf Nachwuchs trotz Krebstherapie
Samenkonservierung als Hoffnung für junge Patienten
PRESSETEXT.AUSTRIA 24.07.2007

Die kraftvollste Waffe gegen die Abtreibung
"Zeigt ihnen, wie es wirklich aussieht. Es gibt nichts Effektiveres" - Gedanken von P. Frank Pavone über den Kampf gegen die Abtreibung
KATH.NET 24.07.2007

USA: Klinik muss für Geburt eines behinderten Kindes zahlen
Tampa - Ein US-Gericht hat den Eltern von zwei schwerbehinderten Kindern eine Entschädigung in Millionenhöhe zuerkannt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 24.07.07

Zeitung: Organhändler in China zum Tode verurteilt
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 24.07.07
Anm.: Ob dem Hingerichteten auch die Organe entnommen wurden, wie es in China ein offenes Geheimnis ist, ist unbekannt...


23. Juli 2007

Niederländische Klinik bietet Adoption von Embryonen an
Den Haag – Eine niederländische Klinik hat angekündigt, kinderlosen Paaren die Adoption eines Embryos für eine eigene Schwangerschaft zu ermöglichen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 23.07.07

Klare Absage an vage Hoffnungen
Landeskomitee der Katholiken kritisiert Nationalen Ethikrat - keine Verwendung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken
PRESSEMITTEILUNG Landeskomitee der Katholiken Bayern 23.07.2007

Welby-Sterbehilfefall: Keine Mordanklage gegen italienischen Arzt
In Italiens bekanntestem Sterbehilfefall ist die Mordanklage gegen einen Arzt fallen gelassen worden. Der Vorwurf gegen den Anästhesisten Mario Riccio sei nicht haltbar, entschied ein Gericht in Rom.
ESPACE.CH 23.07.2007


22. Juli 2007

Bund will Stammzellforschung erleichtern
Eine Lockerung des deutschen Stammzellgesetzes wird immer wahrscheinlicher. Nachdem Abgeordnete von SPD und CDU für Änderungen plädierten, signalisierte die zuständige Ministerin ihre Unterstützung.
NETZEITUNG.DE 22.07.2007

Schavan wieder einmal mutlos
BERLIN. Zur „Spiegel“-Meldung über eine Änderung des Stammzellgesetzes erklärte die technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Ulrike Flach:
„Die Bundesforschungsministerin setzt sich mit ihrem Vorschlag, den Stichtag zu verschieben, gekonnt zwischen alle Stühle.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP 22.07.07

Geburtstag statt Freitod: Nazi-Opfer Noel Martin wird 48
Annette Kögel
Birmingham/Mahlow – Heute wird ihm dieses schelmische Lachen mal wieder gelingen.
TAGESSPIEGEL 22.07.2007

Noël Martin will gehen
Er wurde in Jamaica geboren, wuchs in England auf und wurde in Deutschland von Neonazis zum Krüppel gemacht. Jetzt will er in die Schweiz zum Sterben. Eine Sterbehilfeorganisation soll ihn von seinen Qualen erlösen.
Von Sacha Batthyany
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG 22.07.07

Ungewollt kinderlos - und kein Spaß dabei
Unfruchtbarkeit hat viele Ursachen. Zu langsame Spermien, verklebte Eileiter oder Abwehrreaktionen des Immunsystems der Frau. Nicht immer kann die moderne Medizin helfen. Dann brauchen viele Paare psychologische Unterstützung.
DIE WELT 22.07.07


21. Juli 2007

Im Blickpunkt Im Schatten des Schweigens
Manchmal sind es die kleinen Bemerkungen, die für Klarheit sorgen. Das gilt besonders für die Politik. Seit dieser Woche ist offensichtlich, was viele lange nicht wahrhaben wollten: Die CDU vollzieht in der Bioethik einen radikalen Kurswechsel.
DIE TAGESPOST 21.07.07

Ganten fordert Abschaffung der Stichtagsregelung im Stammzellengesetz
Der Vorstandsvorsitzende der Charité Universitätsmedizin Berlin, Detlev Ganten, hat sich für die Abschaffung der Stichtagsregelung im Stammzellengesetz ausgesprochen.
DEUTSCHLANDRADIO 21.07.2007

Der Euthanasie den Weg bereiten
„Täuschen und Tarnen“: Wie die Befürworter der aktiven Sterbehilfe die EU austricksen
Von Martin Kastler
Anfang Juli war es wieder einmal soweit: Im Europäischen Parlament in Brüssel trafen sich auf Einladung der Fraktion der Liberalen und Demokraten Europas (ALDE) die weithin bekannten Namen der europäischen Euthanasiebewegung.
DIE TAGESPOST 21.07.07


20. Juli 2007

EU-Gremium will Beschränkung für Stammzellforscher
BRÜSSEL (spe). Europäische Forscher sollten nur solange mit humanen embryonalen Stammzellen forschen, bis vergleichbare Alternativen zur Verfügung stehen.
Ärzte Zeitung, 20.07.2007

Ab August: Gesetz zum Deutschen Ethikrat in Kraft
Berlin - Das Gesetz zum Deutschen Ethikrat tritt am 1. August in Kraft.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 20.07.2007

Interview zum Stammzellgesetz: "Änderung mit Bedacht"
Die Frage, ob man mit embryonalen Stammzellen forschen darf, besitzt eine hohe ethische und damit auch gesellschaftliche Qualität, sagt MdB René Röspel. Nun hat der Nationale Ethikrat eine Änderung des Stammzellgesetzes vorgeschlagen. Über eine "behutsame Novellierung", die engen Grenzen der Forschung und falsche Heilungshoffnungen ein Interview mit vorwaerts-online.
VORWAERTS.DE 20.07.2007


19. Juli 2007

Wo bleibt der Aufschrei?
Embryonenschutz in Deutschland – das war einmal
Von Matthias Gierth
Mit dem Mehrheitsvotum des Nationalen Ethikrats für eine Liberalisierung der Stammzellgesetzgebung ist klar: Deutschland steuert zielstrebig auf eine veränderte Rechtslage zu.
Rheinischer Merkur Nr. 29, 19.07.2007

Grenzenloses Forschen
Universal verbindliche Normen sind nur durchzusetzen, wenn sie rational und säkular begründet sind. Das führt immer wieder zum Konflikt mit religiösen Wertvorstellungen.
Von Martin Honecker
Rheinischer Merkur Nr. 29, 19.07.2007

Die Salami-Taktik
Warum es bei der Stichtagsregelung eigentlich um das Embryonenschutzgesetz geht – Eine Analyse
Von Stefan Rehder
DIE TAGESPOST 19.07.2007

„Institutionalisierte Doppelmoral“
Stammzellforschung: Eberhard Schockenhoff kritisiert die letzte Stellungnahme des Nationalen Ethikrates
Der Moraltheologe Eberhard Schockenhoff ist einer der beiden Stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Ethikrates. Stefan Rehder sprach mit ihm über die letzte Stellungnahme des Gremiums zur Änderung des Stammzellgesetzes.

DIE TAGESPOST 19.07.07

Weltbank: Entwicklungsstaaten müssen Geburtenraten senken
Washington - Die Weltbank ruft Entwicklungsstaaten auf, durch sexuelle Aufklärung und Stärkung der sozialen Rolle von Frauen die Geburtenraten weiter zu senken.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 19.07.2007


18. Juli 2007

Merkel schließt Änderung des Stammzellgesetzes nicht aus
Berlin - In der Debatte um die Stammzellforschung schließt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Änderung des Stammzellgesetzes von 2002 nicht aus.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 18.07.2007

Forschungspolitiker erwägen Reform des Stammzellgesetzes
Widersprüchliche Voten des Ethikrats lösen eine kontroverse Debatte aus
BERLIN (HL). Die Mehrheitsempfehlung des Nationalen Ethikrats, die Stichtagsregelung für den Import embryonaler Stammzellen aufzuheben, hat bei den Fraktionen des Bundestages eine kontroverse Debatte ausgelöst.
Ärzte Zeitung, 18.07.2007

Doppelmoral muss beseitigt werden
Kommentar von Angela Grosse
Das Abschiedsgeschenk des Nationalen Ethikrates heizt die Debatte über die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen wieder an. Das ist gut so.
HAMBURGER ABENDBLATT 18.07.07


17. Juli 2007

Koalition will Stammzellforschung erleichtern
Berlin – Nach der Empfehlung des Nationalen Ethikrats für Erleichterungen bei der Stammzellforschung wollen Experten der großen Koalition eine entsprechende Gesetzesnovelle in Angriff nehmen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 17.07.07

Politische Debatte: Kippt das Stammzellengesetz?
Die deutschen Vorschriften für die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen sind sehr streng. Nun hat sich der Nationale Ethikrat für eine Lockerung des Stammzellengesetzes ausgesprochen - und damit eine neue Debatte angestoßen.
STERN.DE 17.07.07

Bundestag soll im Herbst über Stammzell-Lockerung beraten
Die Reaktion auf das zwiespältige Abschiedsgeschenk des Ethikrats kam prompt: Im Herbst soll der Bundestag über ein neues Stammzellgesetz streiten, fordern CDU- und SPD-Politiker. Über die Alternativen sind sie uneins - nur der Empfehlung des Rats wird man wohl nicht folgen.
SPIEGEL ONLINE 17.07.07

Große Koalition unterstützt Stammzellforscher
Im Herbst wird sich der Bundestag mit der Lockerung des Stammzellengesetzes befassen. Politiker aus SPD und CDU wollen die Forschung an den Zellen erleichtern.
NETZEITUNG.DE 17.07.07

Bundestag steht vor neuer Stammzellen-Debatte
SPD und Union sind offen für eine veränderte Stichtagsregelung, die katholische Kirche protestiert
Daniel Freudenreich
BERLIN. Nach der Empfehlung des Nationalen Ethikrats wächst im Bundestag die Bereitschaft, das Stammzellgesetz zu ändern.
BERLINER ZEITUNG 17.07.07

Parteien gegen Lockerung des Stammzellengesetzes
Höchst umstritten ist bei deutschen Politikern der Import embryonaler Stammzellen. Der Ethikrat hat die Empfehlung ausgesprochen, die Forschung mit den Zellen in Einzelfällen zuzulassen, Grüne und SPD plädieren aber weiter für die bisherige Stichtagsregelung.
DIE WELT 17.07.07

Chronologie - Forschung mit Stammzellen
1998 gelang es erstmals, embryonale Stammzellen zu isolieren. Seitdem hoffen Wissenschaftler, mit ihrer Hilfe Krankheiten wie Alzheimer heilen zu können. Wegen ethischer Bedenken ist die Forschung in Deutschland nur unter strengen Auflagen erlaubt - ein Rückblick.
DIE WELT 17.07.07

Wie soll mit embryonalen Stammzellen umgegangen werden?
Mehrheitlich plädiert der Nationale Ethikrat für Aufhebung der Stichtagsregelung und eine Entkriminalisierung der Forscher
Ärzte Zeitung, 17.07.2007

Lockerung für Stammzellforschung
Nach Empfehlung des Nationalen Ethikrats will Bundestag Gesetz liberalisieren Deutsche Wissenschaftler sollen mit deutlich mehr Zelllinien arbeiten können
BERLINER ZEITUNG 17.07.07

Ein fast überflüssige Stellungnahme
Kommentar von Lilo Berg
Ein großer Wurf ist die Stellungnahme des Nationalen Ethikrats nicht.
BERLINER ZEITUNG 17.07.07

Ethikrat: Stammzellgesetz ändern
Mehrheit der Mitglieder für Einzelfallprüfung statt Stichtagsregelung – Bischöfe warnen vor Aufweichung des Embryonenschutzes
DIE TAGESPOST vom 17.07.2007

Neue Debatte des Stammzellengesetzes betrifft auch Präimplantationsdiagnostik (PID)
BERLIN. Anlässlich der Forderungen des Ethikrates zur Lockerung des Stammzellengesetzes erklärt der FDP-Gesundheitsexperte Detlef PARR:
Das Votum des Ethikrates zur Änderung des Stammzellengesetzes geht in die richtige Richtung und wird von der FDP-Bundestagsfraktion ausdrücklich begrüßt - vor allem auch die Forderung nach einer neuen Diskussion des Embryonenschutzgesetzes. Damit steht auch die Präimplantationsdiagnostik (PID) wieder auf der Tagesordnung.
PRESSEMITTEILUNG Detlef Parr, MdB, FDP 17.07.07

Portal WorldWideScience gestartet
Parallel zu den Bemühungen der Europäischen Kommission, den Zugang zur Wissenschaft zu verbessern, ist ein weltweites Internetportal zu Wissenschaft, WorldWideScience.org, von den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich ins Leben gerufen worden. Es soll als einheitlicher Zugang zu verschiedenen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Datenbanken dienen.
EURACTIVE 17.07.07

Umstrittene Nieren-Show bringt Organsegen
Sie wollten die Bereitschaft zur Organspende fördern, hatten die Macher der vorgetäuschten Organspendeshow in den Niederlanden erklärt. Offenbar haben sie ihr Ziel erreicht.
SUEDDEUTSCHE.DE 17.07.07

Oberster Medizinberater: Jeder Brite soll Organspender sein
Weil es in Großbritannien viel zu wenig Spenderorgane gibt, fordert der Gesundheits-Chefberater der Regierung: Jedem Bürger sollen nach seinem Tod Organe entnommen werden dürfen - außer er hat dem ausdrücklich widersprochen. Andere Länder haben damit gute Erfahrungen gemacht.
SPIEGEL ONLINE 17.07.07

Schwerpunkt Ausverkauf: Werden Nieren bald an einer Börse gehandelt?
Diese Woche widmet sich jetzt.de gemeinsam mit dem Online-Magazin daheim dem Ausverkauf. Heute: Kilian Kemmer schreibt, warum der Handel mit Organen blüht. Ökonomen und Ärzte fordern die Schaffung eines geregelten Marktes. Werden Nieren bald an der Börse gehandelt?
JETZT.DE 17.07.2007


16. Juli 2007

Nationaler Ethikrat veröffentlicht Stellungnahme zum Stammzellgesetz
Der Nationale Ethikrat stellt am heutigen Montag seine Voten ”Zur Frage einer Änderung des Stammzellgesetzes” vor.
PRESSEMITTEILUNG Nationaler Ethikrat (IDW) 16.07.07

Ethikrat stimmt für Abschaffung des Stichtages
Bisher dürfen nur embryonale Stammzellen nach Deutschland importiert werden, die vor dem 1. Januar 2002 gewonnen wurden. Diesen Stichtag soll es bald nicht mehr geben.
NETZEITUNG.DE 16.07.2007

Ethikrat für Stammzellimport in Einzelfällen
Bisher ist der Import von embryonalen Stammzellen verboten. Nun hat der Ethikrat eine Einzelfallprüfung angeregt , da die deutsche Spitzenforschung international ins Abseits geraten würde - wenn es bei der alten Stichtagsregelung bleibt.
DIE WELT 16.07.07

Ethikrat unterstützt Stammzellforscher
Die Mehrheit im Nationalen Ethikrat tritt dafür ein, das Stammzellengesetz zu lockern. Nach der Sommerpause soll der Bundestag darüber beraten. VON WOLFGANG LÖHR
TAZ 16.07.07

Scheidender Ethikrat hinterlässt Streitpapier
Schluss mit der viel kritisierten Stichtagsregelung: Das empfiehlt der Nationale Ethikrat der Bundesregierung. Was für die Forschung mit embryonalen Stammzellen künftig gelten soll, darüber ist sich das scheidende Expertengremium völlig uneins. Sogar radikales Umdenken scheint möglich.
SPIEGEL ONLINE 16.07.07

Spannungsvolles Schlusswort
Nationaler Ethikrat nimmt Stellung zu Änderungen beim Embryonenschutzgesetz
Von Margarete Limberg
Forschungspolitik. - Formal sollte der Nationale Ethikrat zum 30. Juni aufgelöst und durch den Deutschen Ethikrat ersetzt werden. Aber weil dazu noch die Unterschrift des Bundespräsidenten fehlt, konnte sich das Expertengremium nochmals zu Wort melden: in seiner zwölften Stellungnahme greift der Rat das Thema der umstrittenen embryonalen Stammzellen auf.
DEUTSCHLANDFUNK 16.07.07

Eine Reihe von Entwicklungen
Seit 25 Jahren wird mit menschlichen Stammzellen geforscht. Die große Hoffnung besteht darin, Stammzellen eines Tages zur Regeneration von Gewebe einzusetzen, das bei Krankheiten wie Parkinson oder Diabetes zerstört wird.
Von Adelheid Müller-Lissner
TAGESSPIEGEL 16.07.2007

Ethischer Balanceakt
Der Nationale Ethikrat empfiehlt, das Stammzellgesetz zu ändern: Embryonale Stammzellen sollten importiert werden dürfen, wenn ihre Gewinnung nicht von Deutschland aus veranlasst wurde. Wird das die Kritiker der Stammzellforschung besänftigen?
Von Markus C. Schulte von Drach
SUEDDEUTSCHE.DE 16.07.07

Ethikrat fordert Lockerung des Stammzellgesetzes
Der Nationale Ethikrat hat sich mit knapper Mehrheit für eine Änderung des Stammzellgesetzes ausgesprochen. Die Rahmenbedingungen müssten geändert werden, damit die deutsche Forschung im internationalen Wettbewerb bestehen könne, sagte Ratsmitglied Horst Dreier in Berlin bei der Vorstellung der jährlichen Stellungnahme der Kommission.
DEUTSCHLANDRADIO 16.07.07

Ein letzter Rat vom Kanzler-Gremium

Kommentar Von Florian Staeck
Wenn heute der Nationale Ethikrat zur strittigen Änderung des Stammzellgesetzes Stellung nimmt, wird sich ein Kreis schließen.
Ärzte Zeitung, 16.07.2007

Ethikrat: Mehrheit für Liberalisierung des Stammzellgesetzes
Berlin - Der Nationale Ethikrat hat sich mit Mehrheit für eine deutliche Liberalisierung des deutschen Stammzellgesetzes ausgesprochen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.07.07

Statement des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, P. Dr. Hans Langendörfer SJ, zur Stellungnahme des Nationalen Ethikrates "Zur Frage einer Änderung des Stammzellgesetzes" vom 16. Juli 2007
Heute hat der Nationale Ethikrat eine Stellungnahme „Zur Frage einer Änderung des Stammzellgesetzes“ veröffentlicht. Sie enthält drei unterschiedliche Voten.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Bischofskonferenz 16.07.07

Letztes Ethikrats-Votum nicht hilfreich
Anlässlich der erneuten Stellungnahme des "Nationalen Ethikrats" zur Stammzellforschung erklärt der Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe MdB, Berichterstatter für Bioethik und Gentechnik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und in der 14. und 15. Wahlperiode stv. Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin":
Der Mehrheitsvorschlag des auslaufenden "Nationalen Ethikrats", den Stichtag im Stammzellgesetz völlig zu streichen, ist keine Überraschung.
PRESSEMITTEILUNG Hubert Hüppe, MdB, CDU 16.07.07

Stammzellforschung ermöglichen und ethischen Konsens bewahren
Zu der heute vorgestellten Stellungnahme des Nationalen Ethikrates "Zur Frage einer Aenderung des Stammzellgesetzes" erklaert der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, René Roespel:
Aufgabe des Ethikrates ist es, durch seine Stellungnahmen einen Beitrag zur oeffentlichen und politischen Debatte ueber Fragen insbesondere der Lebenswissenschaften zu leisten. Wir begruessen daher, dass die Mitglieder des Ethikrates heute Ihre Vorstellungen hinsichtlich einer Novellierung des Stammzellgesetzes dargelegt haben.
PRESSEMITTEILUNG René Röspel, MdB, SPD, 16.07.07

Votum des Ethikrates zeigt Kompromisslinie auf
BERLIN. Zur Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zum Stammzellgesetz erklärte die Technologiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH.
Der Ethikrat liegt mit seinem Mehrheitsvotum sehr nah bei dem, was die FDP seit Jahren fordert.
PRESSEMITTEILUNG Ulrike Flach, MdB, FDP 16.07.07

Stammzellgesetz: Ruhmloser Abschied des Nationalen Ethikrates
Anlässlich der Pressekonferenz des Nationalen Ethikrates zum Stammzellgesetz erklärt Priska Hinz, forschungspolitische Sprecherin:
Der letzte Auftritt des Nationales Ethikrates ist kein ruhmvoller Abschied des Gremiums.
PRESSEMITTEILUNG Priska Hinz, MdB, Bündnis 90/ Die Grünen 16.07.07

Stammzellgesetz ändern
Zur den heute veröffentlichten Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zur Veränderung des Stammzellgesetzes (StZG) erklärt, Petra Sitte, forschungs- und technologiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:
DIE LINKE spricht sich für Verhandlungen zur Änderung der Stichtagsregelung und für die Aufhebung respektive für eine rechtssichere Gestaltung der Strafdrohung aus.
PRESSEMITTEILUNG Petra Sitte, MdB, DIE LINKE. 16.07.07

Nationaler Ethikrat/Stammzellen: BVL gegen Einzelfallprüfung ­- Kaminski: "Pure Augenwischerei"
Berlin/Köln. Als "pure Augenwischerei" hat die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht (BVL), Dr. med. Claudia Kaminski, den Vorschlag des Nationalen Ethikrates bezeichnet, die geltende Stichtagsregelung des Stammzellgesetzes künftig durch eine Einzelfallprüfung zu ersetzen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesverband Lebensrecht (BVL) 16.7.07

Nationaler Ethikrat weist den Weg in die forschungspolitische Sackgasse
Ethische Bankrotterklärung - Schon die Stichtagsregelung ist ethisches Minimum
Zu dem am 16. Juli veröffentlichten Vorschlag der Mehrheit des Nationalen Ethikrates, die Stichtagsregelung im Stammzellgesetz aufzuheben und die Strafvorschriften abzuschaffen, erklären die Christdemokraten für das Leben:
Münster. - "Mit seinem letzten Vorschlag zur Aufhebung der Stichtagsregelung im Stammzellgesetz weist der Nationale Ethikrat in seiner Mehrheit den Weg in die forschungspolitische Sackgasse.
PRESSEMITTEILUNG Christdemokraten für das Leben (CDL) 16.7.07

Europa: Ethik-Gruppe legt Grundsätze für embryonale Stammzellenforschung fest
Bei ihrer Darlegung der ethischen Bedingungen für EU-geförderte Stammzellenforschung mit menschlichen Embryonen hat eine Beratergruppe der Kommission betont, dass ethische Meinungsverschiedenheiten zum Thema bisher nicht aufgehoben werden konnten.
EURACTIVE 16.07.07

Gewalt in der Pflege - häufig kommt es zu verbalen Aggressionen
Erste Ergebnisse einer empirischen Umfrage / Gespräche mit Angehörigen geplant
HANNOVER. Ein Hannoveraner Kriminologe hat Gewalt in der Pflege untersucht. "Aus kriminologischer Sicht sind Pflegedürftige die idealen Opfer", sagt der Psychologe Thomas Görgen vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover.
Ärzte Zeitung, 16.07.2007

Gelockertes Abtreibungsrecht in Portugal in Kraft
In Portugal ist am Sonntag das von Konservativen und Katholiken heftig kritisierte gelockerte Abtreibungsrecht in Kraft getreten.
DIE PRESSE 16.07.2007

Palliativmedizin im Studium: Berührungsängste abbauen
Hibbeler, Birgit
Die Palliativmedizin ist im Medizinstudium kein Pflichtfach. Dabei ist der Umgang mit Sterbenden eine Herausforderung – medizinisch und zwischenmenschlich.
Deutsches Ärzteblatt 104, Ausgabe 28-29 vom 16.07.2007

Forderung nach neuem Organspendegesetz in Großbritannien
London - Um die Zahl der Organspender zu erhöhen, schlagen Gesundheitsexperten in Großbritannien ein neues Organspendegesetz vor.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.07.07

Nach spektakulärer Fernsehshow: 12.000 neue Organspender
Den Haag - In den Niederlanden haben sich nach der Ausstrahlung der als Scherz enttarnten Organspende-Show vor rund sechs Wochen 12.000 Menschen in der Organspende-Datenbank des Landes registriert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 16.07.07