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Donum Vitae nennt Kölner Klarstellung „völlig inakzeptabel“

Köln (ALfA). Der Streit um „Donum Vitae“ schlägt weiter Wellen. Anfang der Woche hatte, wie die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ berichtet, zunächst Kölns Weihbischof Ansgar Puff klargestellt: „Donum Vitae ist weiterhin eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche. Zwischen den katholischen Beratungsstellen und den Beratungsstellen von Donum Vitae sind keine institutionellen und personellen Kooperationen möglich.“ Wie das Blatt schreibt, habe sich Puff „um Unklarheiten vorzubeugen“ in seiner Eigenschaft als „Bischofsvikar für die Armen und die Caritas“ schriftlich an die Träger der „Esperanza“-Schwangerenberatung im Erzbistum Köln gewandt.

Anlass waren demnach Medienberichte, die ein Schreiben des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, an den ZdK-Präsidenten Thomas Sternberg zu instrumentalisieren suchten. Wie Puff schreibt, werde in dem Schreiben an das ZdK „zu Recht festgestellt, dass sich auch die Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Donum Vitae e.V. erfolgreich für den Schutz des ungeboren Lebens einsetzt.“ In dem Brief an Sternberg, aus welchem dieser in einem Schreiben an Mitglieder des ZdKs zitiert, hatte Marx demnach außerdem geschrieben: „Deshalb halte ich selbstverständlich, dass Personen, die in einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Donum Vitae e.V. gearbeitet haben, in bischöflich anerkannten Schwangerenberatungsstellen beschäftigt werden können, sofern sie, was ja auch selbstverständlich ist, die dort geltenden Regeln und Festlegungen beachten.“

Wie Puff „zur Klarstellung“ für das Erzbistum Köln schrieb, bedeute dies: „Der Eintritt einer ehemaligen Donum vitae-Beschäftigten in den Dienst einer bischöflich verantworteten Schwangerschaftsberatungsstelle „Esperanza“ im Erzbistum Köln setzt zwingend voraus, dass sich diese Bewerberin von der bisherigen Schwangerschaftskonfliktberatungspraxis, zu der die Ausstellung des Beratungsscheins für einen zwar rechtswidrigen, aber straffreien Schwangerschaftsabbruch gehört, distanziert und sich vollumfänglich mit dem „Esperanza“-Beratungskonzept identifiziert und auch bereit ist dafür öffentlich einzutreten.“ Ansonsten habe das Schreiben „keinen weiteren Einfluss auf die praktische Arbeit der ,Esperanza’-Beratungsstellen“. Weiter hieß es in dem Schreiben Puffs: „Die grundlegende Position der katholischen Kirche zum Thema Abtreibung wird dadurch nicht verändert. An Abtreibungen will und darf die katholische Kirche nicht mitwirken.“

Die Bundesvorsitzende von „Donum Vitae“, Rita Waschbüsch, sprach daraufhin laut dem „Kölner Stadtanzeiger“ von einer „gewissen Kleinkariertheit“, die sie jedoch „nicht zu hoch hängen“ wolle. Dem Bericht zufolge hob Waschbüsch hervor, dass sich auch Puff hinter die Worte des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz stelle und die allen gemeinsame Verpflichtung auf den Schutz des menschlichen Lebens anerkenne.

Dem „Kölner Stadtanzeiger“ zufolge bezeichnete es die Vorsitzende des nordrhein-westfälischen „Donum Vitae“-Landesverbandes, Ursula Heinen-Esser, dagegen als „völlig inakzeptabel“, dass das Erzbistum Köln, vor einer möglichen Beschäftigung in einer kirchlichen Beratungsstelle eine Distanzierung ehemaliger „Donum Vitae“-Mitarbeiterinnen von der Scheinvergabe verlange. Damit nutze das Erzbistum „seine Privilegien als kirchlicher Arbeitgeber in einer für Betroffenen unzumutbaren Weise aus“, wird Heinen-Esser zitiert.


Bischof Voderholzer veröffentlicht Erklärung zu Donum Vitae

Regensburg (ALfA). Der Bischof von Regenburg, Rudolf Voderholzer, hat sich im Streit um „Donum Vitae“ zu Wort gemeldet und am Freitag auf der Homepage des Bistums Regensburg eine Erklärung veröffentlicht. Der ALfA-Newsletter dokumentiert diese nachfolgend im Wortlaut:

Ungeteiltes Lebensrecht:
Bischof Rudolf Voderholzer zur Schwangerschaftskonfliktberatung im Bistum Regensburg und zum Verhältnis zu Donum Vitae

Katholiken sind Lobbyisten für das Leben. Wir stehen Müttern und Vätern in Schwangerschaftskonflikten mit allen erdenklichen Hilfen zur Seite, materiell, ideell und beratend. Abtreibung schließen wir aus. Sie ist keine Lösung, sondern ein Unrecht, das zum Himmel schreit.

Die meisten Frauen, die abtreiben lassen, werden dazu von ihrem Umfeld gedrängt. Sie treffen die Entscheidung gegen das Lebensrecht ihres Kindes im Widerspruch zu ihrem Herzen. Fast immer ist es eine Verzweiflungstat

Deshalb sind die katholischen Beratungsdienste, darunter im wachsenden Maße die online-Angebote, für tausende Frauen wie eine Rettungsinsel. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bistum Regensburg, die sich in unseren Beratungsstellen einsetzen, für ihren vielfältigen und hingabevollen Einsatz.

Gemeinsames Ziel
Die Kirche schätzt an Donum Vitae, dass der Verein sich für Frauen in Schwangerschaftskonflikten einsetzt. Die Beraterinnen von Donum Vitae ermutigen Schwangere, sich für ihr Kind zu entscheiden. Auch sie setzen sich für den Lebensschutz ein. Diese Solidarität muss unmissverständlich benannt und anerkannt werden. Was ich beim Regensburger Katholikentag 2014 äußerte, möchte ich hier gerne wiederholen: „Wir haben zu 90 Prozent Übereinstimmung. Es geht uns gemeinsam um den Lebensschutz, auch wenn die Wege strittig bleiben.“

Wesentliche Unterscheidung
Im Sinne dieser Feststellung muss die Solidarität der Kirche nach wie vor entscheidend weiter reichen. Sie kann nicht stehen bleiben beim Konflikt der schwangeren Frau. Eine wirkliche Konfliktberatung auf der Grundlage des christlichen Menschenverständnisses muss das ungeborene Kind miteinbeziehen. Für die Kirche ist Solidarität mit den Menschen immer ungeteilt.

Denn: Keiner darf ausgeschlossen werden, erst recht nicht die Schwächsten. Die Kirche kann ihre Unterschrift nicht unter einen Schein setzen, der den sich immer weiter verbreitenden Irrglauben begründet, dass Abtreibung irgendeinen Konflikt löste. Die Kirche setzt sich in ungeteilter Solidarität für das Kind, für die Mutter und für den Vater ein.

Hier ist und bleibt eine wesentliche Unterscheidung, die eine grundsätzliche Zusammenarbeit der Kirche mit Donum Vitae unmöglich macht. Donum Vitae ist und bleibt eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche.

Gemeinsames Wirken mit Donum Vitae
Das schließt allerdings in keiner Weise aus, dass die Kirche mit Donum Vitae auf anderen Feldern im Sinne des gemeinsamen Ziels wirken kann. Auch schon auf dem Katholikentag habe ich das Angebot der Kirche unterstützt, gemeinsam zu tun, was wir ehrlicherweise gemeinsam vertreten können. Das wäre ein weichenstellendes Signal.

Die beiden Vorschläge des Katholikentages gelten nach wie vor: Der eine richtete sich auf die wichtige Forderung an den Staat, endlich die vom Gesetzgeber vorgegebene Evaluierung der derzeit gültigen Abtreibungsregelung durchzuführen. Damit würden wir den Staat gemeinsam erinnern an die grundgesetzliche Maßgabe des Artikel 2.2 GG: „Jeder hat das Recht auf Leben….“

Der andere Vorschlag zielte darauf, öffentlich und gemeinsam ein deutliches und öffentliches Zeichen für das uns verbindende Ziel, das Lebensrecht jedes Menschen, zu setzen. Dazu könnten wir zum Beispiel am 22. September 2018 zusammen am „Marsch für das Leben“ in Berlin teilnehmen. Ich würde mich von Herzen freuen, wenn auch Donum Vitae mit dabei wäre.

Donum-Vitae-Mitarbeiterinnen
Wie steht es nun um ehemalige Donum-Vitae-Mitarbeiterinnen, die sich um eine Stelle bei einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Bistums Regensburg bewerben? Hier gilt, dass sie der Kirche als ausgewiesene Fachkräfte herzlich willkommen sind.

Die Einstellung im Bistum Regensburg setzt allerdings zwingend voraus, dass sich diese Bewerberinnen von der bisherigen Donum-Vitae-Beratungspraxis, zu der die Ausstellung eines Scheins gehört, der eine straffreie Abtreibung lizensiert, unmissverständlich distanzieren. Sie müssen sich mit dem katholischen Beratungskonzept im Bistum Regensburg ohne Wenn und Aber identifizieren und auch bereit sein, dafür öffentlich einzutreten.

Die Haltung der katholischen Kirche zum ungeteilten Lebensrecht und zum Wirken von Donum Vitae verändert sich dadurch nicht.


FDP will Förderung der künstlichen Befruchtung ausweiten

Berlin (ALfA). Die FDP will die staatliche Förderung künstlicher Befruchtungen auch auf homosexuelle Paare und Alleinstehende ausdehnen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf (Bundestagsdrucksache 19/585) beriet der Bundestag am Donnerstag in Erster Lesung. Derzeit übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für Ehepaare die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche einer künstlichen Befruchtung. Laut der FDP kann der von den Paaren zu tragende Eigenanteil bei bis zu 6.000 Euro pro Versuch liegen. Einige Bundesländer haben eine Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet, die im Ergebnis dazu führt, dass die Paare nur noch ein Viertel der Kosten pro Versuch selbst tragen müssen. Die Kosten des anderen Viertels teilen sich Bund und Land zu gleichen Teilen. Voraussetzung ist, dass die Antragsteller in dem betreffenden Bundesland mit erstem Wohnsitz gemeldet sind.

Die FDP will nun die entsprechende Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur assistierten Reproduktion so ändern, dass der Bund unabhängig von einer Mitfinanzierung durch die Länder 25 Prozent der Kosten übernimmt, die bei einer künstlichen Befruchtung anfallen und zwar für die ersten vier Versuche. Die Förderung soll zudem auch auf Alleinstehende ausgedehnt werden. Gefördert werden soll künftig zudem „die Nutzung von Samenzellspenden“ sowie von „kryokonservierten Ei- und Samenzellen“.

Geprüft werden solle, inwiefern die für eine Förderung geltende Altersgrenze bei Frauen (bis zum 40. Lebensjahr) „noch der Lebenswirklichkeit“ entsprächen. Finanziert werden soll das Ganze nach Vorstellungen der FDP durch Umschichtungen im Haushalt des Familienministeriums (Einzelplan 17). Nach einer rund 30 minütigen Debatte überwies der Bundestag den Gesetzentwurf am Donnerstag zur weiteren Beratung an die Ausschüsse.


Irland: Referendum im Mai soll Fristenregelung den Weg ebnen

Dublin (ALfA). Die Iren werden im Mai in einem Referendum über die Streichung eines Verfassungszusatzes abstimmen, der ungeborenen Kindern das gleiche Recht auf Leben zubilligt wie ihren Müttern. Das berichtet das Online-Portal des „Deutschen Ärzteblattes“ unter Berufung auf eine Äußerung, die Irlands Ministerpräsident Leo Varadkar am Rande einer Kabinettssitzung getätigt haben soll. Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hatte Irland 2016 aufgefordert, sein strenges Abtreibungsgesetz weiter zu lockern. Fällt der Verfassungszusatz, wäre das irische Parlament in der Lage, eine mit der Verfassung konforme Fristenregelung einzuführen. An einem entsprechenden Gesetzentwurf wird dem Vernehmen nach bereits gearbeitet.

Irland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Welt. Vorgeburtliche Kindstötungen sind dort auch nach Vergewaltigung, Inzest oder einer schweren Missbildung des Fötus verboten. Wer dagegen verstößt, kann mit bis zu 14 Jahren Haft bestraft werden.

2014 hatte Irland die Abtreibungsgesetzgebung erstmals gelockert. Seitdem sind Abtreibungen in dem katholischen Land dann legal, wenn die Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter bedroht oder diese suizidgefährdet ist.

Laut der irischen Regierung reisen jedes Jahr tausende Frauen nach England, um dort eine vorgeburtliche Kindstötung durchführen zu lassen. Andere bestellten die Abtreibungspille „Mifegyne“ im Ausland und ließen sich diese mit der Post zustellen. Der genaue Termin für das Referendum steht übrigens noch nicht fest.

Wie das Online-Portal der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ berichtet, erklärte Varadkar, Abtreibungen in Irland sollten „sicher, legal und selten“ sein. Der Schritt zum Referendum sei ein Schritt zum „Erwachsenwerden Irlands“. Das Land dürfe seine Augen nicht vor der Realität verschließen, dass viele Frauen für Abtreibungen ins Ausland reisten oder illegale und unsichere Methoden wählten.

Wie es weiter heißt, befürwortet laut einer aktuellen Umfrage eine Mehrheit der Iren eine Legalisierung von Abtreibungen bis zur zwölften Schwangerschaftswoche. Demnach votierten 56 Prozent der Befragten für eine Lockerung des Abtreibungsgesetzes. 15 Prozent seien noch unentschieden. Nur 29 Prozent seien derzeit gegen eine Verfassungsänderung. Die katholische Kirche befürchte indessen einen „Dammbruch“ in Sachen Lebensschutz. Wenn die Gesellschaft akzeptiere, dass ein Mensch das Recht habe, das Leben eines anderen zu beenden, „ist es nicht länger möglich, das Recht auf Leben als grundlegendes Menschenrecht für irgendjemanden zu beanspruchen“, zitiert das Portal aus einem Hirtenbrief des Bischof Elphin, Kevin Doran, der auch Vorsitzender der Bioethik-Kommission der Irischen Bischofskonferenz ist.


Kanada: Wer gefördert werden will, muss Abtreibung begrüßen

Toronto (ALfA). Kanadas Premierminister Justin Trudeau will Sommerjobs künftig nur noch bei Organisationen bezuschussen, die auch ein vermeintliches Recht auf Abtreibung befürworten. Das berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Zum Hintergrund: In Kanada arbeiten während der Sommermonate viele Studenten in sozialen Einrichtungen, Kirchen und Unternehmen. Diese Arbeit unterstützt die kanadische Regierung laut „idea“ jährlich mit rund 177 Millionen Euro. Wie Agentur schreibt, hätten am 25. Januar diesen Jahres 87 religiöse Führer – darunter Vertreter der Kirchen sowie Imame und Rabbiner – die Beschränkung der Zuschüsse in einem offenen Brief an Trudeau kritisiert. Weiter heißt es: Abtreibungsbefürworter hätten im vergangenen Jahr gegen die Vergabe von Geldern an abtreibungskritische Organisationen protestiert und eine öffentliche Debatte losgetreten. Die Regierung habe daraufhin ihre Vergabekriterien geändert. Unterstützt werde nur noch, wer „mittels eines Häkchens auf dem Antragsformular“ das vermeintliche Recht auf Abtreibung befürwortet.


Termine

09.-11.3.2018
Gewaltfreie Kommunikation im Kontext der Schwangerenberatung
Fortbildung für Beraterinnen und Berater
Haus Nazareth, Bad Laer

Für eine Frau im Schwangerschaftskonflikt ist es von fundamentaler Bedeutung, dass wir es schaffen, eine empathische Beziehung aufzubauen, die auf Wertschätzung beruht und Vertrauen ermöglicht. Doch wie gelingt uns das am besten? Was brauche ich als Beraterin, um hilfreich sein zu können, in einem harmonischen Gleichgewicht zu bleiben und mich wohl zu fühlen? Und wie kann ich mit möglichen Rückschlägen gut umgehen? Unser Praxisseminar bietet Ihnen die Möglichkeit, die Haltung und die Methode der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg zu vertiefen oder kennenzulernen. Sie können Ihre Selbstwahrnehmung erweitern und Ihre emotionalen und sozialen Kompetenzen stärken. Dies führt zu mehr Wohlbefinden in Ihrer Rolle als Beraterin und Ihre Gespräche lassen sich noch leichter und erfolgreicher gestalten.

Referentin: Sandra Sinder, seit 10 Jahren Konfliktberaterin bei der ALfA, Systemischer Coach (ECA und DVNLP-zertifiziert), Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation.

Kosten: 70 Euro für Übernachtung und Verpflegung
Anmeldung bei Monika Friederich, monika.friederich@alfa-ev.de
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.

 

14.04.2018
Eröffnung der „Woche für das Leben“
Tagung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL)
(Weitere Informationen über Email-Verteiler / Newsletter)

27.-28.04.2018
Bundesdelegiertenversammlung der ALfA in Fulda
Tagung gemeinsam mit den Ärzten für das Leben
Hierzu sind Delegierte und alle weiteren ALfA-Mitglieder als Gäste herzlich willkommen!

Messen und Veranstaltungen mit ALfA-Ständen:

 

Willow-Creek Leitungskongress Dortmund, 08.-10.02.2018
didacta Hannover, 20.-25.02.2018
Katholikentag Münster, 09.-13.05.2018

ALfA e.V.Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. - Geschäftsstelle
Ottmarsgäßchen 8 | D-86152 Augsburg

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