Kommen Sie nach Berlin zum Marsch für das Leben!

Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde der ALfA,

dem aktuellen Lebenszeichen liegt eine herzliche Einladung zum Marsch für das Leben nach Berlin bei – wir hoffen sehr, Sie dort begrüßen zu können! Dieses Jahr wird die großartige Sängerin Bernarda Brunovic gemeinsam mit der Band Gnadensohn aus Berlin für Stimmung sorgen.  Dieser Marsch für das Leben ist so kurz vor der Bundestagswahl ein unglaublich wichtiges politisches Zeichen. Die Vertreter eines „Menschenrechts auf Schwangerschaftsabbruch“ – auf vorgeburtliche Kindstötung also – beobachten uns sehr genau und mit Sorge: sie fürchten, dass unser Einfluss wachsen könnte. Es wäre doch großartig, wenn sie Recht behalten würden!

Machen Sie auch auf den Kongress der Jugend für das Leben aufmerksam: wir schulen und informieren unsere Jugendlichen umfassend zu den wichtigsten Fragen des Lebensrechts und freuen uns auf möglichst viele Teilnehmer. Die Plätze sind begrenzt – wegen der Coronabedingungen. Jetzt noch schnell hier anmelden und einen Platz sichern!

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Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

Der  124. deutsche Ärztetag in Rostock hat mit einer breiten Mehrheit von 200 zu 8 Stimmen beschlossen, das  Verbot der Beihilfe zum assistierten Suizid aus der Musterberufsordnung für Ärzte zu streichen.

Wir stellen daher hier die Kampagne „Mein Arzt ist mein Helfer“ vor, mit der die ALfA auf die Notwendigkeit ärztlicher Gewissensfreiheit und die Konsequenzen, die assistierte Suizide haben, aufmerksam machen will. Die ärztliche Gewissensfreiheit ist ein hohes Gut. Die Verpflichtung der Ärzte ausschließlich dem Leben zu dienen, ist auch ein Grundpfeiler unserer Zivilisation.

Wir laden Sie herzlich ein, uns dabei zu unterstützen, das Bewusstsein für diese Werte in der Gesellschaft hoch zu halten und Politiker daran zu erinnern, dass Ärzte nicht Teil eines Systems werden dürfen, das die Selbsttötung als Akt der Selbstbestimmung überhöht. Jeder Selbstmord ist einer zu viel. Wir brauchen mehr Palliativversorgung, mehr Pflege, mehr Suizidprävention. Was wir nicht brauchen, sind Regelungen, die Ärzte unter Druck setzen an der Selbsttötung ihrer Patienten mitzuwirken. Bitte bestellen Sie unsere Postkarten gleich hier in unserem Shop  und versenden sie an alle politischen Entscheidungsträger, die bei der Neugestaltung des § 217 beteiligt sind – wie zum Beispiel alle Bundestagsabgeordneten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement für das Leben!

Vom Anfang und Ende des Lebens

Die Forschung mit abgetriebenen Föten war  unter Präsident Obama erlaubt, von Präsident Trump jedoch wieder verboten worden. Präsident Joe Biden hat sein Versprechen, diese Form der Forschung wieder zu erlauben, ebenso eingelöst wie  eine Reihe anderer Versprechen, die er der Pro Choice Bewegung in den USA im Wahlkampf gemacht hat. Hören Sie hierzu unseren Podcast „Biden, der Papst und das Recht auf Leben“.

Das Foto zeigt „Baby Noah“, einen kleinen Jungen der in der 12. Schwangerschaftswoche durch eine Fehlgeburt sein Leben verlor. Mutter Lara Price postete das Foto in den sozialen Netzwerken.

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Die Jugend für das Leben hat einen Adventskalender gestaltet, der auf Facebook und auf dem Youtube Kanal der Jugend abrufbar ist – mit vielen wunderbaren Ideen dazu, wie man Menschen in der Vorweihnachtszeit eine Freude machen und gleichzeitig etwas für das Lebensrecht tun kann. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich inspirieren!

Eine richtig frohe Nachricht erreichte mich gestern – ebenfalls von der Jugend: die Aktion „Briefe schreiben für Senioren“ ist so erfolgreich, dass wir nach weiteren Seniorenheimen suchen mussten, die ebenfalls gern Briefe an ihre Senioren weitergeben möchten. Die Einsamkeit der älteren Menschen gerade jetzt, da Besuche so schwierig geworden sind und die Besuchsdienste aus den Gemeinden nur noch unter schwierigen Umständen stattfinden können, vermittelt ein Brief die Botschaft: ihr seid nicht allein, wir denken an euch! Vielleicht möchten Sie auch mitmachen? Das wäre schön!

Die Zahl: „149“ – die Studie über die Ärzte und Pfleger, die bereits einmal aktive Sterbehilfe geleistet haben, steht hier als Download zur Verfügung: Praxis der Sterbehilfe in deutschen Krankenhäusern

Allen, die über das neue Lebenszeichen auf diese Seiten gestoßen sind, wünschen wir von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

In diesem Heft laden wir herzlich dazu ein, Babysöckchen für  Schwangere zu stricken. Viele Menschen stricken gern, aber Söckchen sind eben doch eine besondere Herausforderung – darum finden Sie hier ein Video mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt Anleitung, das unsere Referentin für die Jugendarbeit, Anna-Lena Stricker, für uns gedreht hat. Wer lieber eine schriftliche Anleitung haben möchte: die gibt es hier ebenfalls als Download: BABYSOCKEN-STRICKEN-ANLEITUNG

Nach wie vor sind Kinos geschlossen, Kontaktbeschränkungen verhindern das Zusammentreffen und den Austausch mit anderen. Aber der Film Unplanned ist mittlerweile auf der Streamingplattform Amazon erhältlich. Wie wäre es mit einer Watchparty? Laden Sie Freunde und Bekannte ein, gemeinsam den Film online zu schauen. Gerne schalten wir uns anschließend per Online-Videokonferenz dazu und beantworten Fragen. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, wie das funktioniert, und einen Termin mit uns abstimmen wollen, rufen Sie an oder schreiben uns eine Mail.

Dass auf die Pfarrgemeinde, in der die Jugend für das Leben eine Filmvorführung von Unplanned geplant hatte, ein Farbanschlag verübt wurde, haben Sie im Heft bereits lesen können. Ich möchte Ihnen nicht verschweigen, dass es nicht bei dieser Attacke geblieben ist. Ein paar Wochen später fanden sich erneut rosafarbene Parolen an der Kirchenmauer. Ein weiterer Farbanschlag fand statt auf unsere Bundesgeschäftsstelle in Augsburg. Auch das wird uns nicht davon abhalten, weiter für das Recht auf Leben eines jeden Menschen einzustehen. Wir sind froh und dankbar über jeden, der uns dabei unterstützt!