Kommen Sie nach Berlin zum Marsch für das Leben!

Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde der ALfA,

herzlich laden wir Sie für den  17.9.  nach Berlin ein – wir hoffen sehr, Sie beim Marsch für das Leben begrüßen zu können!   Diese Demonstration für das Lebensrecht ist ein unglaublich wichtiges politisches Zeichen. Die Vertreter eines „Menschenrechts auf Schwangerschaftsabbruch“ – auf vorgeburtliche Kindstötung also – beobachten uns sehr genau und mit Sorge: sie fürchten, dass unser Einfluss wachsen könnte. Es wäre doch großartig, wenn sie Recht behalten würden!

Machen Sie auch auf den Kongress der Jugend für das Leben aufmerksam: wir schulen und informieren unsere Jugendlichen umfassend zu den wichtigsten Fragen des Lebensrechts und freuen uns auf möglichst viele Teilnehmer. Bitte machen Sie Werbung – oder melden sich gleich selbst hier an!

Informationen über Sonderbusse, den Verlauf des Marschs und das gesamte Rahmenprogramm finden Sie hier.

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Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

Der  124. deutsche Ärztetag in Rostock hat mit einer breiten Mehrheit von 200 zu 8 Stimmen beschlossen, das  Verbot der Beihilfe zum assistierten Suizid aus der Musterberufsordnung für Ärzte zu streichen.

Wir stellen daher hier die Kampagne „Mein Arzt ist mein Helfer“ vor, mit der die ALfA auf die Notwendigkeit ärztlicher Gewissensfreiheit und die Konsequenzen, die assistierte Suizide haben, aufmerksam machen will. Die ärztliche Gewissensfreiheit ist ein hohes Gut. Die Verpflichtung der Ärzte ausschließlich dem Leben zu dienen, ist auch ein Grundpfeiler unserer Zivilisation.

Wir laden Sie herzlich ein, uns dabei zu unterstützen, das Bewusstsein für diese Werte in der Gesellschaft hoch zu halten und Politiker daran zu erinnern, dass Ärzte nicht Teil eines Systems werden dürfen, das die Selbsttötung als Akt der Selbstbestimmung überhöht. Jeder Selbstmord ist einer zu viel. Wir brauchen mehr Palliativversorgung, mehr Pflege, mehr Suizidprävention. Was wir nicht brauchen, sind Regelungen, die Ärzte unter Druck setzen an der Selbsttötung ihrer Patienten mitzuwirken. Bitte bestellen Sie unsere Postkarten gleich hier in unserem Shop  und versenden sie an alle politischen Entscheidungsträger, die bei der Neugestaltung des § 217 beteiligt sind – wie zum Beispiel alle Bundestagsabgeordneten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement für das Leben!

Vom Anfang und Ende des Lebens

Die Forschung mit abgetriebenen Föten war  unter Präsident Obama erlaubt, von Präsident Trump jedoch wieder verboten worden. Präsident Joe Biden hat sein Versprechen, diese Form der Forschung wieder zu erlauben, ebenso eingelöst wie  eine Reihe anderer Versprechen, die er der Pro Choice Bewegung in den USA im Wahlkampf gemacht hat. Hören Sie hierzu unseren Podcast „Biden, der Papst und das Recht auf Leben“.

Das Foto zeigt „Baby Noah“, einen kleinen Jungen der in der 12. Schwangerschaftswoche durch eine Fehlgeburt sein Leben verlor. Mutter Lara Price postete das Foto in den sozialen Netzwerken.

Es war schon eine Überraschung, als ich auf der BDV 2016 als Schatzmeister von ALfA e.V. gewählt wurde.

Nun sollte ich mich um die Finanzen von ALfA e.V. kümmern, um die Gehälter der Angestellten, um die Kosten für das Lebensforum und das Lebenszeichen, um das Geld für die Ideen des Vorstandes.

Nun gebe ich nach sechs Jahren mein Amt ab und blicke auf eine kleine Erfolgsgeschichte zurück.

Die Software bei ALfA ist moderner, flexibler und variabel. Die IT-Ausstattung entspricht dem aktuellen Standard, die Kommunikation im Vorstand und mit den Mitarbeitern läuft überwiegend digital. Entscheidungswege sind geregelt, Prozesse sind aufgebaut und werden kontinuierlich verbessert. Auch der Datenschutz ist in guten Händen. Die Strukturen zwischen geschäftsführendem und erweitertem Vorstand sind geordnet wie auch die Zuordnung der Mitarbeiter, die immer eine gewisse Dynamik enthält. Die finanziellen Mittel sind in einem Umfang vorhanden, dass auch ALfA e.V. mit inzwischen elf Mitarbeitern gut existieren und sich weiter entwickeln kann.

Damit reiche ich nun den Staffelstab weiter und bedanke mich beim Vorstand, mit dem es überwiegend Spaß gemacht hat, bei Mitarbeitern, mit denen ich viele tolle Aktionen durchgeführt habe, bei RV-Vorsitzenden, die mich ausgehalten haben, und bei Mitgliedern, die ALfA e.V. zu dem machen, was es heute ist.

Und so gehe ich nun weiter, in eine neue Herausforderung hinein.

Und verbleibe mit einem herzlichen Dank
Ihr alter Bundesschatzmeister Hans-Peter Reiche.

Die Mitgliederversammlung 2022 der ALfA in Fulda war ein fröhliches Lebensrechtfest unter Freunden. Wir bedanken uns für alle, die gekommen sind, und zur guten Stimmung beigetragen haben, und bedanken uns vor allem auch bei all denjenigen, die durch ihr stetiges, jahrelanges Mittun die ALfA zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Ein besonders herzlicher Dank geht an alle neu gewählten und bisherigen Vorstandsmitglieder, sowie an diejenigen, die aus dem Vorstand ausgeschieden sind. Neben Hans-Peter Reiche ist das auch seine Frau Sieglinde. Sieglinde Reiche hat der ALfA über viele Jahre sowohl im geschäftsführenden Bundesvorstand als  Schriftführerin als auch im erweiterten Bundesvorstand mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ihre liebevolle, aufmunternde und herzliche Art haben dem gesamten Vorstand gut getan. Wir freuen uns aber auch über die neuen Vorstandsmitglieder, die wir herzlich begrüßen und denen wir dankbar sind, dass sie in diesen schwierigen Zeiten die Arbeit der ALfA voran bringen wollen. Besonders glücklich sind wir darüber, dass wir zusätzlich noch drei Mitglieder kooptieren konnten und so als ein großes, schlagkräftiges Team in die Zukunft schauen können. Vielleicht sehen wir uns bei der Bundesdelegiertenversammlung der ALfA im nächsten Jahr in Fulda?

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Die Jugend für das Leben hat einen Adventskalender gestaltet, der auf Facebook und auf dem Youtube Kanal der Jugend abrufbar ist – mit vielen wunderbaren Ideen dazu, wie man Menschen in der Vorweihnachtszeit eine Freude machen und gleichzeitig etwas für das Lebensrecht tun kann. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich inspirieren!

Eine richtig frohe Nachricht erreichte mich gestern – ebenfalls von der Jugend: die Aktion „Briefe schreiben für Senioren“ ist so erfolgreich, dass wir nach weiteren Seniorenheimen suchen mussten, die ebenfalls gern Briefe an ihre Senioren weitergeben möchten. Die Einsamkeit der älteren Menschen gerade jetzt, da Besuche so schwierig geworden sind und die Besuchsdienste aus den Gemeinden nur noch unter schwierigen Umständen stattfinden können, vermittelt ein Brief die Botschaft: ihr seid nicht allein, wir denken an euch! Vielleicht möchten Sie auch mitmachen? Das wäre schön!

Die Zahl: „149“ – die Studie über die Ärzte und Pfleger, die bereits einmal aktive Sterbehilfe geleistet haben, steht hier als Download zur Verfügung: Praxis der Sterbehilfe in deutschen Krankenhäusern

Allen, die über das neue Lebenszeichen auf diese Seiten gestoßen sind, wünschen wir von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

In diesem Heft laden wir herzlich dazu ein, Babysöckchen für  Schwangere zu stricken. Viele Menschen stricken gern, aber Söckchen sind eben doch eine besondere Herausforderung – darum finden Sie hier ein Video mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt Anleitung, das unsere Referentin für die Jugendarbeit, Anna-Lena Stricker, für uns gedreht hat. Wer lieber eine schriftliche Anleitung haben möchte: die gibt es hier ebenfalls als Download: BABYSOCKEN-STRICKEN-ANLEITUNG

Nach wie vor sind Kinos geschlossen, Kontaktbeschränkungen verhindern das Zusammentreffen und den Austausch mit anderen. Aber der Film Unplanned ist mittlerweile auf der Streamingplattform Amazon erhältlich. Wie wäre es mit einer Watchparty? Laden Sie Freunde und Bekannte ein, gemeinsam den Film online zu schauen. Gerne schalten wir uns anschließend per Online-Videokonferenz dazu und beantworten Fragen. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, wie das funktioniert, und einen Termin mit uns abstimmen wollen, rufen Sie an oder schreiben uns eine Mail.

Dass auf die Pfarrgemeinde, in der die Jugend für das Leben eine Filmvorführung von Unplanned geplant hatte, ein Farbanschlag verübt wurde, haben Sie im Heft bereits lesen können. Ich möchte Ihnen nicht verschweigen, dass es nicht bei dieser Attacke geblieben ist. Ein paar Wochen später fanden sich erneut rosafarbene Parolen an der Kirchenmauer. Ein weiterer Farbanschlag fand statt auf unsere Bundesgeschäftsstelle in Augsburg. Auch das wird uns nicht davon abhalten, weiter für das Recht auf Leben eines jeden Menschen einzustehen. Wir sind froh und dankbar über jeden, der uns dabei unterstützt!