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Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

Der  124. deutsche ärztetag in Rostock hat mit einer breiten Mehrheit von 200 zu 8 Stimmen beschlossen, das  Verbot der Beihilfe zum assistierten Suizid aus der Musterberufsordnung für Ärzte zu streichen.

Wir stellen daher hier die Kampagne „Mein Arzt ist mein Helfer“ vor, mit der die ALfA auf die Notwendigkeit ärztlicher Gewissensfreiheit und die Konsequenzen, die assistierte Suizide haben, aufmerksam machen will. Die ärztliche Gewissensfreiheit ist ein hohes Gut. Die Verpflichtung der Ärzte ausschließlich dem Leben zu dienen, ist auch ein Grundpfeiler unserer Zivilisation.

Wir laden Sie herzlich ein, uns dabei zu unterstützen, das Bewusstsein für diese Werte in der Gesellschaft hoch zu halten und Politiker daran zu erinnern, dass Ärzte nicht Teil eines Systems werden dürfen, das die Selbsttötung als Akt der Selbstbestimmung überhöht. Jeder Selbstmord ist einer zu viel. Wir brauchen mehr Palliativversorgung, mehr Pflege, mehr Suizidprävention. Was wir nicht brauchen, sind Regelungen, die Ärzte unter Druck setzen an der Selbsttötung ihrer Patienten mitzuwirken. Bitte bestellen Sie unsere Postkarten gleich hier in unserem Shop  und versenden sie an alle politischen Entscheidungsträger, die bei der Neugestaltung des § 217 beteiligt sind – wie zum Beispiel alle Bundestagsabgeordneten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement für das Leben!

Die Forschung mit abgetriebenen Föten war  unter Präsident Obama erlaubt, von Präsident Trump jedoch wieder verboten worden. Präsident Joe Biden hat sein Versprechen, diese Form der Forschung wieder zu erlauben, ebenso eingelöst wie  eine Reihe anderer Versprechen, die er der Pro Choice Bewegung in den USA im Wahlkampf gemacht hat. Hören Sie hierzu unseren Podcast „Biden, der Papst und das Recht auf Leben“.

Das Foto zeigt „Baby Noah“, einen kleinen Jungen der in der 12. Schwangerschaftswoche durch eine Fehlgeburt sein Leben verlor. Mutter Lara Price postete das Foto in den sozialen Netzwerken.

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Die Jugend für das Leben hat einen Adventskalender gestaltet, der auf Facebook und auf dem Youtube Kanal der Jugend abrufbar ist – mit vielen wunderbaren Ideen dazu, wie man Menschen in der Vorweihnachtszeit eine Freude machen und gleichzeitig etwas für das Lebensrecht tun kann. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich inspirieren!

Eine richtig frohe Nachricht erreichte mich gestern – ebenfalls von der Jugend: die Aktion „Briefe schreiben für Senioren“ ist so erfolgreich, dass wir nach weiteren Seniorenheimen suchen mussten, die ebenfalls gern Briefe an ihre Senioren weitergeben möchten. Die Einsamkeit der älteren Menschen gerade jetzt, da Besuche so schwierig geworden sind und die Besuchsdienste aus den Gemeinden nur noch unter schwierigen Umständen stattfinden können, vermittelt ein Brief die Botschaft: ihr seid nicht allein, wir denken an euch! Vielleicht möchten Sie auch mitmachen? Das wäre schön!

Die Zahl: „149“ – die Studie über die Ärzte und Pfleger, die bereits einmal aktive Sterbehilfe geleistet haben, steht hier als Download zur Verfügung: Praxis der Sterbehilfe in deutschen Krankenhäusern

Allen, die über das neue Lebenszeichen auf diese Seiten gestoßen sind, wünschen wir von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten!

Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

In diesem Heft laden wir herzlich dazu ein, Babysöckchen für  Schwangere zu stricken. Viele Menschen stricken gern, aber Söckchen sind eben doch eine besondere Herausforderung – darum finden Sie hier ein Video mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt Anleitung, das unsere Referentin für die Jugendarbeit, Anna-Lena Stricker, für uns gedreht hat. Wer lieber eine schriftliche Anleitung haben möchte: die gibt es hier ebenfalls als Download: BABYSOCKEN-STRICKEN-ANLEITUNG

Nach wie vor sind Kinos geschlossen, Kontaktbeschränkungen verhindern das Zusammentreffen und den Austausch mit anderen. Aber der Film Unplanned ist mittlerweile auf der Streamingplattform Amazon erhältlich. Wie wäre es mit einer Watchparty? Laden Sie Freunde und Bekannte ein, gemeinsam den Film online zu schauen. Gerne schalten wir uns anschließend per Online-Videokonferenz dazu und beantworten Fragen. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, wie das funktioniert, und einen Termin mit uns abstimmen wollen, rufen Sie an oder schreiben uns eine Mail.

Dass auf die Pfarrgemeinde, in der die Jugend für das Leben eine Filmvorführung von Unplanned geplant hatte, ein Farbanschlag verübt wurde, haben Sie im Heft bereits lesen können. Ich möchte Ihnen nicht verschweigen, dass es nicht bei dieser Attacke geblieben ist. Ein paar Wochen später fanden sich erneut rosafarbene Parolen an der Kirchenmauer. Ein weiterer Farbanschlag fand statt auf unsere Bundesgeschäftsstelle in Augsburg. Auch das wird uns nicht davon abhalten, weiter für das Recht auf Leben eines jeden Menschen einzustehen. Wir sind froh und dankbar über jeden, der uns dabei unterstützt!

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Liebe Leserinnen und Leser des Lebenszeichens, liebe Freunde und Förderer der ALfA,

In diesem Heft lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Berichterstattung über die Deutschlandpremiere des Films „Unplanned“ in Fulda. Obwohl die Premiere ein voller Erfolg war und zahlreiche Menschen nach Fulda kamen, um den Film zu sehen, wird es leider – anders als angekündigt – keine weiteren Vorführungen in Fulda geben. Das ist sehr schade, aber wir bemühen uns bereits darum, andere öffentliche Vorführungen zu organisieren. Der Film birgt ein riesiges Potential und kann und wird zahlreiche Menschen zum Umdenken anregen. Es ist uns daher ein großes Anliegen, dass er einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird.

Sie können uns bei der Verbreitung des Films unterstützen! Beispielsweise mit dem Erwerb der DVD und der Weitergabe an Freunde und Bekannte.

Darüber hinaus können natürlich auch Sie kleinere oder größere Vorführungen in Ihren Gemeinden oder Bekanntenkreisen organisieren. Bestellen Sie hierzu das Unplanned-Paket in unserer Geschäftsstelle.

„Unplanned“ ist ab dem 16. Oktober offiziell im Handel erhältlich. Sie können ihn beispielsweise käuflich über die Website von Gerth Medien erwerben.

Wir danken Ihnen herzlich für die Verbreitung dieses so wichtigen Films, den man unbedingt gesehen haben muss!

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Ein weiteres Thema des Lebenszeichens ist die Berichterstattung über die Pro Life Tour der Jugend für das Leben. Sehen Sie hier mein Grußwort an die Jugendlichen und eine Fotostrecke, die einen Eindruck von der Tour vermittelt. Ich durfte in Freiburg die Jugendlichen bei ihrer Ankunft begrüßen und mich mit ihnen über die großartige Leistung und das wunderbare Zeichen für das Leben freuen. Wir müssen dankbar sein für diese Jugend: Lebensrecht hat Zukunft!

Ihre Cornelia Kaminski

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Freunde und Förderer der ALfA,
Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie schon den QR Code im neuen Lebenszeichen eingescannt und sind auf unserer Homepage gelandet – herzlich willkommen!

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Informationen über die Arbeit der ALfA.

Die für April  geplante Ausstellungseröffnung zum Fotowettbewerb der Jugend für das Leben in Augsburg wurde auf Grund der Coronaepidemie auf Juni verschoben – die Bilder sind nun im Bonifatiushaus in Fulda zu sehen.

Besonders betroffen von der Coronakrise waren alte Menschen. Wir haben viele Berichte von Menschen gehört, die unter der Trennung von ihren Angehörigen sehr gelitten haben und es noch tun. Einsamkeit und Isolation sind am Lebensende besonders schwer zu ertragen. Ein wenig Trost brachten die Corona-Konzerte der Jugend für das Leben in zahlreichen Seniorenheimen – bei einem Konzert waren wir dabei. Die Reaktion der Bewohner und Mitarbeiter? Sehen Sie selbst!

Unser  Beratungs-, Hilfs- und Informationsangebot ist wichtiger und gefragter denn je. Unsere Initiative „Patin für 9 Monate“ hat mit einer eigenen Webseite Fahrt aufgenommen, neue Flyer informieren über Risiken und Spätfolgen von Abtreibungen und machen auf die Möglichkeit aufmerksam, Babypate durch regelmäßige Spenden zu werden. Der Plan, schon im April eine feste Beratungsstelle in den Räumen der Geschäftsstelle der ALfA in Augsburg einrichten zu können musste angesichts der Kontaktbeschränkungen zunächst ein wenig auf Eis gelegt werden. Der Raum ist fertig, eine Beraterin, die anfangen möchte, ist gefunden – nun warten wir nur noch auf das Ende der Einschränkungen und hoffen, dass unser Plan noch in diesem Sommer  umgesetzt werden kann.

Wir spüren die wirtschaftlichen Konsequenzen der Krise. Aber wir dürfen auf keinen Fall jetzt dort sparen, wo es am dringendsten benötigt wird: in der Beratung und Unterstützung schwangerer Frauen. Ohne Ihre Spende ist es uns nicht möglich, dafür zu sorgen, dass das Recht auf Leben in Deutschland nicht vollständig preis gegeben wird, unsere Beratung aufrecht zu erhalten, die Frauen in Not zu unterstützen. Ungeborene Kinder, Frauen im Schwangerschaftskonflikt, alte Menschen: sie alle brauchen uns.

Bitte unterstützen Sie uns!

Ihre Cornelia Kaminski