Emotionale Unreife
Eine 53-Jährige will nach der Scheidung noch ein Kind mit ihrem neuen Mann. Das Paar entscheidet sich für ein Leihmutterschaftsarrangement. Nachdem der Kinderarzt eine Sprachverzögerung feststellt, stellen sie das Kind […]
Eine 53-Jährige will nach der Scheidung noch ein Kind mit ihrem neuen Mann. Das Paar entscheidet sich für ein Leihmutterschaftsarrangement. Nachdem der Kinderarzt eine Sprachverzögerung feststellt, stellen sie das Kind […]
Das Gay Parenting Assistance Program (GPAP) von Men Having Babies ist ein zweistufiges Finanzhilfe‑Programm für schwule Männer und Trans-Frauen, die über Leihmutterschaft Eltern werden wollen. Es kombiniert Rabatte und gespendete […]
Wie strategische Prozessführung rechtliche Grauzonen sichtbar macht Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten – und doch längst Realität. Kinderwunschmessen, internationale Agenturen und politische Reformdebatten lassen eine verbotene Praxis zunehmend zur Normalität […]
Ein österreichischer Rechtsextremismus-Bericht, veröffentlicht am 22. Januar 2026, zieht undifferenziert gegen verschiedene Formen vermeintlichen religiösen Fundamentalismusses zu Felde. Gemeint sind ausdrücklich auch die Menschen, die für das Recht auf Leben […]
Das Geschäft mit der Leihmutterschaft ist ein Geschäft mit dem Mitleid. Das Scheinwerferlicht ist auf die Personen gerichtet, die an ihrer Kinderlosigkeit leiden, im Schatten stehen die, die für die Erfüllung des Kinderwunsches einen hohen Preis zahlen – und das sind nicht zuletzt die Kinder, die auf diese Weise ins Leben gerufen wurden. Sie und die sogenannten „Leihmütter“ zahlen einen hohen Preis.
Von den 195 Nationen der Welt hat derzeit nur ein einziges Land ein Recht auf Abtreibung in seiner Verfassung verankert: Frankreich. In einer Überreaktion auf das Dobbs-Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA überzeugte der französische Präsident Emmanuel Macron das Parlament zu diesem Schritt. Nun zieht Luxemburg nach – mit verheerenden Konsequenzen für den Schutz menschlichen Lebens.
Das US-amerikanische Unternehmen „Orchid“ verspricht, mittels Ganzgenom-Screening im Labor erzeugte menschliche Embryonen so gründlich testen zu können, dass die Geburt von Kindern mit genetisch verebbaren Krankheiten gründlich verhindert werden könnte. Mit Eugenik habe das nichts zu tun, so die Orchid-Gründerin – Stefan Rehder sieht das anders.
Europa ist in Bezug auf die Rechtsprechung zur Abtreibung ein Flickenteppich. In den Niederlanden etwa ist Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche legal und besonders liberal geregelt: es gibt weder eine verpflichtende Beratung noch eine solche Wartezeit. In Malta hingegen gilt: Nur im Falle einer Lebensbedrohung für die Schwangere ist eine Abtreibung erlaubt. Die euroäische Bürgerinitiative „My Voice My Choice“ will das beenden und legt damit die Axt an Europas Werte.
Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebene und Mitte August veröffentlichte ELSA-Studie war eine der teuersten Studien in der Geschichte des Ministeriums. Nur genügt sie wissenschaftlichen Anforderungen nicht – und ihre Ergebnisse widersprechen den Behauptungen, die die Autoren öffentlich aufstellen.
In der Koalition ist ein Streit um die Interpretation des Koalitionsvertrages entbrannt. Nach Ansicht der SPD setzt die dort festgeschriebene Ausweitung der Finanzierung von Abtreibungen deren Legalisierung voraus. Kommt also schon bald die Abtreibung auf Rezept?
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Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Machen Sie mit!
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