Artikel aus dem LebensForum nach Kategorie

Abtreibung

Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebene und Mitte August veröffentlichte ELSA-Studie war eine der teuersten Studien in der Geschichte des Ministeriums. Nur genügt sie wissenschaftlichen Anforderungen nicht – und ihre Ergebnisse widersprechen den Behauptungen, die die Autoren öffentlich aufstellen.

Keinesfalls sicher und ungefährlich: Die chemische Abtreibung. Eine neue US-Studie offenbart schockierende Erkentnisse über das tödliche Präparat: Fast 11 Prozent der Nutzerinnen erleiden nach Einnahme schwere Schädigungen.

Assistierter Suizid

Kaminski: „Die Rede von einem „freiverantwortlichen Suizidwunsch“ offenbart erschreckende Unkenntnis seitens des Bischofs“   Zur Kritik Bischof Genns am Scheitern einer gesetzlichen Regelung zur Suizidbeihilfe erklärt die Bundesvorsitzende der Aktion […]

Gesellschaft

Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebene und Mitte August veröffentlichte ELSA-Studie war eine der teuersten Studien in der Geschichte des Ministeriums. Nur genügt sie wissenschaftlichen Anforderungen nicht – und ihre Ergebnisse widersprechen den Behauptungen, die die Autoren öffentlich aufstellen.

Finanziert unter anderem von International Planned Parenthood macht das „European Parliamentary Forum for Sexual and Reproductive Rights“ gezielt Stimmung gegen christliche Bewegungen und Lebensrechtsgruppen. Neil Dattas Bericht verfehlt das Ziel einer sachlichen und differenzierten Analyse. Stattdessen betreibt er Stimmungsmache gegen christliche Bewegungen und Lebensrechtsgruppen, unterschlägt die Bedeutung christlicher Werte für unsere Gesellschaft und bleibt inhaltlich wie methodisch weit hinter den Ansprüchen an eine seriöse Recherche zurück.

Leihmutterschaft

Das Geschäft mit der Leihmutterschaft ist ein Geschäft mit dem Mitleid. Das Scheinwerferlicht ist auf die Personen gerichtet, die an ihrer Kinderlosigkeit leiden, im Schatten stehen die, die für die Erfüllung des Kinderwunsches einen hohen Preis zahlen – und das sind nicht zuletzt die Kinder, die auf diese Weise ins Leben gerufen wurden. Sie und die sogenannten „Leihmütter“ zahlen einen hohen Preis.

Politik

Von den 195 Nationen der Welt hat derzeit nur ein einziges Land ein Recht auf Abtreibung in seiner Verfassung verankert: Frankreich. In einer Überreaktion auf das Dobbs-Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA überzeugte der französische Präsident Emmanuel Macron das Parlament zu diesem Schritt. Nun zieht Luxemburg nach – mit verheerenden Konsequenzen für den Schutz menschlichen Lebens.

Europa ist in Bezug auf die Rechtsprechung zur Abtreibung ein Flickenteppich. In den Niederlanden etwa ist Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche legal und besonders liberal geregelt: es gibt weder  eine verpflichtende Beratung noch eine solche Wartezeit. In Malta hingegen gilt: Nur im Falle einer Lebensbedrohung für die Schwangere ist eine Abtreibung erlaubt. Die euroäische Bürgerinitiative „My Voice My Choice“ will das beenden und legt damit die Axt an Europas Werte.

Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebene und Mitte August veröffentlichte ELSA-Studie war eine der teuersten Studien in der Geschichte des Ministeriums. Nur genügt sie wissenschaftlichen Anforderungen nicht – und ihre Ergebnisse widersprechen den Behauptungen, die die Autoren öffentlich aufstellen.

In der Koalition ist ein Streit um die Interpretation des Koalitionsvertrages entbrannt. Nach Ansicht der SPD setzt die dort festgeschriebene Ausweitung der Finanzierung von Abtreibungen deren Legalisierung voraus. Kommt also schon bald die Abtreibung auf Rezept? 

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