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Emotionale Unreife

Gesellschaft, Lebensforum, LebensForum Spezial, Leihmutterschaft

Eine 53-Jährige will nach der Scheidung noch ein Kind mit ihrem neuen Mann. Das Paar entscheidet sich für ein Leihmutterschaftsarrangement. Nachdem der Kinderarzt eine Sprachverzögerung
feststellt, stellen sie das Kind einer Kinder- und Jugendpsychologin vor. Eine Fallstudie.

Von Dr. Anna Kovacova

In dieser Fallstudie geht es um ein Kind, das von einer 53‑jährigen Frau per Leihmutterschaft „in Auftrag gegeben“ wurde. Die maximale Fruchtbarkeit liegt im Alter von 20 bis 29 Jahren,  in dem eine natürliche Empfängnis am einfachsten ist und die Eizellenqualität optimal ist. Nach dem 35. Lebensjahr nimmt beides deutlich ab, das Risiko genetischer Anomalien beim Fötus hingegen zu.  Der gesunde Menschenverstand spricht gegen eine Schwangerschaft nach dem 40. Lebensjahr, auch wenn moderne IVF-Methoden dies ermöglichen.

Immer mehr Frauen verschieben dennoch ihren Kinderwunsch. Karrierechancen, Angst vor Einkommensverlusten durch die sogenannte „Motherhood Penalty“ und der Wunsch nach finanzieller Sicherheit führen dazu, dass die Familiengründung oft erst nach Erreichen bestimmter Status‑ und Lebensziele in Angriff genommen wird. Ursächlich ist sicher auch ein verändertes kulturelles Leitbild von Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und einem bestimmten Lebensstil: die Vorstellung, man müsse erst beruflichen Erfolg, Konsumniveau und gesellschaftliches Ansehen sichern, bevor ein Kind „ins Leben passt“.

Diese sich häufenden Gründe für das Aufschieben von Kindern sowie die häufigere Bildung neuer Partnerschaften nach Scheidung und Trennung  (wie im Fall der Mutter des untersuchten Kindes, die schon einen 28-jährigen, bereits allein lebenden Sohn hat)  bilden den Hintergrund, vor dem Frauen Ende 40 oder Anfang 50 vermehrt auf künstliche Befruchtung wie IVF und Leihmutterschaft zurückgreifen – mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten.

 

In diesem speziellen Fall wünschte sich die Mutter, eine Frau in ihren Fünfzigern, „ihr Leben wie ein zweites Leben ohne Einschränkungen fortzusetzen“ – außerhalb der Grenzen, die gesellschaftlich anerkannt sind: eine  Frau von 40-45 Jahren gilt bereits als zu alt für eine Schwangerschaft. Diese Grenze ignoriert die Frau und entscheidet sich gemeinsam mit ihrem Mann für die technischen Möglichkeiten, die die Gesellschaft ebenfalls bietet: ein Leihmutterschaftsverfahren. Vor der Niederkunft plant sie eine unkonventionelle Form des Zusammenlebens: Bestelleltern und Leihmutter leben für einen Monat unter einem Dach, anschließend wird das Neugeborene von der Mutter, die es ausgetragen hat, verlassen.

In der Slowakei ist die Möglichkeit der Leihmutterschaft bekannt, aber die slowakische Gesetzgebung verbietet sie indirekt: Das Familiengesetz legt fest, dass die Mutter die Frau ist, die das Kind geboren hat, und dass Vereinbarungen und Verträge, die diesem Grundsatz widersprechen, ungültig sind. In der benachbarten Tschechischen Republik ist Leihmutterschaft nicht genau gesetzlich geregelt, und die entsprechenden Verfahren in einigen Kliniken bekannt. Slowakische Eltern, die sich in Tschechien eines Leihmutterschaftsverfahrens bedienen um ein Kind  zu bekommen, bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone.

In meiner dreißigjährigen Tätigkeit in der Kinderpsychiatrischen Klinik bin ich nur einem einzigen Fall begegnet, bei dem mir offen mitgeteilt wurde, dass das Kind durch Leihmutterschaft geboren wurde.

Das Ziel meines Beitrags war es, den psychologischen Zustand des Kindes und die Symptome zu untersuchen, die bei den Eltern Besorgnis hinsichtlich seiner Zukunft und Entwicklung ausgelöst haben. Ich habe mich auch für den Familientyp und die Persönlichkeit der Eltern interessiert, die sich für diese Methode entschieden haben.

Die Arbeit eines Kinderpsychiaters besteht darin, zunächst Entwicklungsstörungen beim Kind zu erkennen, beispielsweise durch die Beobachtung von Sprachverzögerungen und deren Ursachen, durch die Erkennung und Diagnose von Autismus-Spektrum-Störungen, psychomotorischen Entwicklungsstörungen, emotionalen Störungen im Kindesalter usw. Wir beurteilen auch den Zustand des Kindes im familiären Umfeld, in dem es aufwächst, und interessieren uns für die Ursachen von psychischen Störungen, die ihren Ursprung in der Familie haben.

Der Fall

Ein Kinderarzt stellte bei einem Kind Sprachverzögerung fest und vermutete Autismus. Er unterzog das Kind dem M-CHAT-R-Test. Dieser Test ist ein standardisierter Fragebogen zur Früherkennung eines möglichen Autismus‑Spektrum‑Risikos bei Kleinkindern im Alter von etwa 16 bis 30 Monaten. Er dient als Screening, nicht als Diagnoseinstrument, und soll klären, ob eine weiterführende entwicklungsdiagnostische Abklärung nötig ist.

Die Eltern waren bei einem Kinderpsychiater vorstellig geworden aufgrund der Sprachverzögerung ihres Kindes, seiner Hypermobilität und ihrer Besorgnis über eine mögliche veränderte zukünftige Entwicklung, insbesondere aufgrund der Leihmutterschaft. Sie kamen nach einer Erstvorstellung in der Sprechstunde zu drei weiteren Folgeterminen. Die Erstvorstellung fand 2021 statt, die Beobachtung erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Jahren. Die Berichte über die Untersuchungen und Folgetermine waren standardmäßig und folgte den üblichen Verfahren.

Die erste Untersuchung fand statt, als das Kind (ein Junge) zwei Jahre alt war (d. h. in einem relativ frühen Alter, was in der Kinderpsychiatrie selten ist).

Die etwa einstündige Untersuchung umfasste die Aufnahme der Krankengeschichte, die Beobachtung des Kindes, ein Gespräch mit ihm und eine allgemeine Beurteilung seines Verhaltens. Es wurden keine spezifischen psychologischen Tests durchgeführt, sondern lediglich eine grobe Einschätzung der geistigen Entwicklung vorgenommen.

Beobachtungen zu den Eltern

Die Leihmutter hat bereits ein Kind. Aus welchen Gründen sie sich für eine Leihmutterschaft entschieden hat, ist nicht klar, möglich sind finanzielle Gründe. Auch die Entscheidung, dem eher ungewöhnlichen Arrangement zuzustimmen, (gemeinsames Wohnen mit den Bestelleltern während des letzten Schwangerschaftsmonats) wirft Fragen auf, insbesondere da ja bereits ein Kind vorhanden ist. Sie hat nach Auskunft der Bestelleltern während der Schwangerschaft Antidepressiva genommen. Allerdings finden  die meisten Studien keine klaren langfristigen Beeinträchtigungen von Intelligenz, Sprache oder allgemeiner neurologischer Entwicklung bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft Antidepressiva eingenommen haben.

Der Vater, Informatiker und Physiker, sieht trotz seiner 54 Jahre jünger aus als die Mutter. Er versteht das Bedürfnis der Mutter, das Kind untersuchen zu lassen, vollkommen, hat jedoch an den letzten beiden Terminen nicht selbst teilgenommen. Er sieht seine Vaterschaft optimistisch und schätzt vor allem die Möglichkeiten, die die Wissenschaft und die biologischen Fortschritte bieten. Er blendet jedoch die psychologischen Schwierigkeiten der Frau, der Leihmutter und des Kindes aus. Er beurteilt die Entwicklung des Kindes als relativ zufriedenstellend und sein Verhalten als im Allgemeinen angemessen, ohne größere Sorgen um seine Zukunft zu äußern. Während der Untersuchung war er aufmerksamer gegenüber den Bedürfnissen des Kindes, verständnisvoller als die Mutter und engagierte sich mehr für das Kind. Die Beurteilung seiner Persönlichkeit und seiner Ausrichtung ergab bei den Routinebeobachtungen keine schwerwiegenden psychopathologischen Befunde.

Die Mutter des Kindes ist eine gepflegte Erscheinung, sie scheint zwischen 35 und 50 Jahre alt zu sein, tatsächlich ist sie bereits 55.  Während der Untersuchung interessierte sie sich mehr für das Gespräch mit dem Arzt und die Informationen über das Kind als für sein Verhalten, seine Aktivitäten und Reaktionen. Das Profil weist Züge eines Asperger-Syndroms auf, ein vollumfängliches soziales Verständnis der Situation ist ihr nicht möglich. Sie war sehr aufmerksam bei den Fragen des Arztes und den Untersuchungsergebnissen. Bei den folgenden Untersuchungen zeigte sich deutlich, dass sie das Kind angemessen versorgte, sich bemühte, die Empfehlungen zu befolgen und ihm dabei zu helfen, die für sein Alter erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben. Sie achtete besonders auf seine Sprachentwicklung, war motiviert, sich voll und ganz um das Kind zu kümmern, hatte jedoch gewisse Bedenken hinsichtlich seiner Entwicklung und seiner zukünftigen Gesundheit.

Bei der dritten Untersuchung bat die Mutter darum, dass in den Berichten weder die Umstände der Zeugung des Kindes noch die Inanspruchnahme einer Leihmutterschaft erwähnt werden. Dies weist auf Zweifel an der Richtigkeit ihres Handelns hin – sowohl juristisch als auch hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes scheint sie Bedenken zu haben.

Beobachtungen zum Kind

Das Kind nimmt Gefahren wahr und ist vorsichtig, zeigt aber keine Angst. Nach dem Lockdown 2021 war es zunächst unkooperativ und mied den Blick anderer. Es muss ständig seine Tätigkeit wechseln und benötigt ständige Abwechslung. Es beschäftigt sich nicht alleine und braucht seine Mutter. Es isst nur ein paar Bissen und lehnt neue Lebensmittel ab. Der Junge trifft keinerlei wirkliche Entscheidungen, möchte immer dieselben Märchen sehen und ahmt sie nach. Er benutzt die Hand seiner Mutter, um Gegenstände zu greifen. Er toleriert Erwachsene in einer seinem Alter angemessenen Weise, auch wenn er manchmal Angst vor bestimmten Personen hat. Er ist schwer zu lenken: Dinge macht er auf seine eigene Weise. Er hat keine ritualisierten Verhaltensweisen, nur einige Gewohnheiten vor dem Schlafengehen. Sein Blickkontakt ist gut, aber seine Sprache beschränkt sich auf Zwischenrufe und Plappern – keine Wörter.

Das Untersuchungsergebnis ergab eine Sprachentwicklungsverzögerung sowie eine Störung des Ausdrucksvermögens und weitere gesundheitliche Probleme, die hausärztlich zu behandeln sind. Ich gehe nicht von einer Autismus-Spektrum-Störung aus. Ich empfehle eine angepasste pädagogische Förderung, einfühlsamen Umgang, logopädische Betreuung, eine psychologische sowie eventuell zusätzliche neurologische Untersuchung.

Beim letzten Kontrolltermin ist das Kind 6 Jahre alt (August 2025). Der Schuleintritt wurde um ein Jahr verschoben. Autismus wurde bei einer gründlichen Diagnose trotz gewisser Anzeichen ausgeschlossen. Das Kind kommuniziert mit anderen Kindern, auch wenn es den Wortschatz noch nicht beherrscht: Es bleibt  eine Sprachentwicklungsverzögerung bestehen. Seine Aussprache ist stark dyslallisch, Laute und Lautverbindungen werden nicht altersgemäß korrekt gebildet, ausgesprochen und verwendet. Seine Sprache folgt nicht immer den grammatischen Regeln. Nach objektiver Feststellung ist der Junge übermäßig schüchtern und zurückhaltend und verbirgt seine Gefühle hinter einem zurückhaltenden Lächeln. Er befolgt Anweisungen, testet keine Grenzen aus, nimmt Augenkontakt auf, der jedoch von geringer Qualität und manchmal flüchtig ist. Emotional zeigt er Unreife und eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Seine intellektuellen Fähigkeiten sind ungleichmäßig und unterdurchschnittlich für sein Alter.

Diskussion

Dieser Fall veranschaulicht den häufigen Wunsch einiger Eltern, in zweiter Ehe, in fortgeschrittenem Alter, in einem anderen Umfeld oder nach einer Entwicklung ihrer ehelichen Beziehung ein Kind zu bekommen. Dieser Wunsch kann manchmal als eine Art „Recht auf ein zweites Leben” empfunden werden. Eine oberflächliche Betrachtung vermittelt den Eindruck, dass alles gut ist: Die neue Familie hat ein Kind, seine Entwicklung schreitet voran dank der Bemühungen der Familie und der Gesellschaft, wenn sich auch eine leichte Einschränkung in der Sprachentwicklung bemerkbar macht.

Aber:

  1. Die Wünsche und Sehnsüchte des Erwachsenen genießen Priorität. Im Vordergrund steht das Vertrauen in die Möglichkeiten der Medizin oder vielmehr eine gewisse „Versuchung, sich auf ein interessantes Abenteuer einzulassen”, wie es die Leihmutterschaft darstellt.

 

  1. Trotz der guten Absichten der Eltern steht das Kind nicht an erster Stelle. Die möglichen Folgen und negativen Aspekte treten in den Hintergrund, und nicht alle negativen Eventualitäten werden berücksichtigt: Wenn das Kind etwa heranwächst und in die Pubertät eintritt, haben die Eltern ein gewisses Alter erreicht und möglicherweise größere Schwierigkeiten damit, die Pubertät zu bewältigen. Das Kind kann sich zu Recht Fragen zu seiner Herkunft stellen, da seine Mutter bei seiner Geburt bereits 53 Jahre alt war.

 

  1. Adoptiveltern müssen langfristig psychologisch vorbereitet werden; diese Vorbereitung fehlte jedoch bei diesen Eltern, da es sich um ein atypisches, eher „geheimes” Adoptionsverfahren handelte – inoffiziell und nicht genehmigt, was zusätzlich zu Ängsten und Sorgen hinsichtlich juristischer Konsequenzen führen kann und damit eine Belastung für die Familie darstellt.

 

  1. Die Situation der Leihmutter und die physischen und psychischen Schwierigkeiten, mit denen sie nach der Abgabe des Kindes gemäß der bei der Geburt getroffenen Vereinbarung konfrontiert sein könnte, werden in den Hintergrund gedrängt; sie wird einfach aus dem Prozess ausgeschlossen. Sie hat bereits ein Kind; es ist möglich, dass sie sich aus finanziellen Gründen für ein Leihmutterschaftsverfahren entschieden hat. Warum nahm sie selbst während dieser Schwangerschaft Antidepressiva?

 

  1. Die Beziehung zwischen dem Kind und der Leihmutter wird überhaupt nicht berücksichtigt; psychologisch wird sie völlig ignoriert und in den Hintergrund gedrängt, trotz der neuesten psychologischen Erkenntnisse über die Bedeutung dieser grundlegenden Bindung.

 

  1. Die gesellschaftliche Haltung gegenüber solchen Formen der Mutterschaft könnte man als schizophren bezeichnen: Einerseits besteht eine intuitive, rational gut begründbare Ablehnung von Mutterschaft zu einem Zeitpunkt, zu dem eher die Menopause als eine erste Schwangerschaft eintritt. Andererseits werden mit großer Selbstverständlichkeit alle Verfahren willkommen geheißen, die genau dies ermöglichen. Für Frauen, die dank künstlicher Reproduktionsverfahren im hohen Alter Mütter werden, führen diese widersprüchlichen Signale zu Unsicherheit.

 

Dasselbe geschieht mit anderen widersprüchlichen Signalen, z.B. Informationsüberflutung, der Vorstellung menschlicher „Allmacht“ und „Grenzenlosigkeit“, wenn ein Mensch nicht mehr weiß, was richtig ist. Dies führt zu tiefer Unsicherheit, die verstärkt und auch an das Kind weitergegeben wird.

Diese Unsicherheit kann durch zufällige, unvorhergesehene Umstände noch verstärkt werden (in diesem Fall Coronavirus und Lockdown ein Jahr vor der Geburt des Kindes).

Ob angesichts dieser Aspekte die weitere Ausweitung solcher künstlicher Fortpflanzungstechniken zu begrüßen ist, oder ob diese nicht viel mehr zurückgefahren werden sollten, ist daher intensiv zu diskutieren.

9. Februar 2026
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